Strabag-Börsegang ist nun im Oktober geplant
Der Baukonzern Strabag mit Konzernzentrale in Spittal wird Ende Oktober an die Börse gehen. Nach Einstieg des russischen Oligarchen Deripaska wurde der Börsegang, wie berichtet, verschoben.

Foto © APAStrabag Konzernleiter Hans-Peter Haselsteiner plant für Herbst den Börsegang des Baukonzerns
Der Börsegang des Baukonzerns Strabag mit Konzernzentrale in Spittal wird in der zweiten Oktoberhälfte stattfinden. "Der Zeitplan ist verabschiedet", sagt Erwin Hameseder, namens der Raiffeisen Holding Kernaktionärsvertreter in dem Bauunternehmen. Derzeit ist vom 19. Oktober die Rede.
Vorerst 25 Prozent. Strabag-Chef Hans-Peter Haselsteiner bekräftigt, auf Sicht mehr als die zunächst geplanten knapp 25 Prozent Anteile an die Börse zu bringen. Der nächste Schritt nach dem herbstlichen Börsegang könnte darin bestehen, den Streubesitz auf 49 Prozent zu erhöhen. Im Frühjahr hat sich der russische Oligarch Deripaska mit 30 Prozent an der Strabag beteiligt, der Börsegang wurde daraufhin abgesagt bzw. verschoben.













