"Skyliner" am Goldeck in Betrieb genommen
Spannende Rennen lieferten sich Oberkärntner Bürgermeister und Politiker bei der Eröffnung der neuen Sechser-Sesselbahn am Goldeck.

Foto © Rie-PressDie feierliche Segnung der Sechser-Sesselbahn "Skyliner" am Goldeck nahmen gestern die Pfarrer Ernst Windbichler und Oliver Prieschl vor
Eines gleich vorweg: Viel spannender können auch Weltcup-Rennen nicht sein! Bürgermeister, Vizebürgermeister und Gemeinderäte lieferten sich gestern Vormittag anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen Sechser-Sesselliftes "Skyliner" am Goldeck spannende Rennen. Schließlich galt es für eine der 13 Anrainer-Gemeinden, einen Gratis-Schitag (300 Freikarten) zu ergattern.
Diese Idee haben sich der Goldeck-Bergbahnen-Geschäftsführer Marcus Kaller und Betriebsleiter Josef Autischer für die 13 Anrainer-Gemeinden ausgedacht. Als Sieger gingen dann gleich zwei Gemeinden aus den Fun-Bewerben hervor: Kleblach-Lind mit Bürgermeister Manfred Fleissner, Andrea Rauter und Michael Mitterer sowie Spittal mit Sportstadtrat Bernd Sengseis, Gerhard Briggl und Josef Friesacher. Sie erreichten ex aequo die gleiche Punktezahl und bekommen dafür jeweils 200 Freikarten für ihre Gemeindebürger.
Kirchlicher Segen
Bei der Eröffnung des Skyliners dabei: die Pfarrer Ernst Windbichler, der mit den Tourenschi über die Nordabfahrt aufgestiegen war, und Oliver Prieschl, die Landespolitiker Uwe Scheuch mit Gattin Jutta sowie Reinhart Rohr, Kneissl Star-Resort-Geschäftsführer Roland Rieben, Hiero Berner (Bezirkshauptmannschaft), die (Vize-)Bürgermeister Josef Pleikner (Millstatt), Wolfgang Klinar (Seeboden), Wilfried Pichler (Sachsenburg), Gerald Preiml (Lurnfeld), Marika Lagger-Pöllinger (Lendorf) und Peter Bodner (Baldramsdorf).
Features
Hintergrund
Goldeck-Chronologie
Die 13 Anrainer-Gemeinden Spittal, Lendorf, Lurnfeld, Mühldorf, Kleblach-Lind, Sachsenburg, Seeboden, Millstatt, Fresach, Paternion, Ferndorf, Stockenboi und Baldramsdorf stehen hinter dem Goldeck-Ausbau und beteiligen sich an den Investitionskosten in der Höhe von 30 Millionen Euro.












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