Glawischnig rockte für den Austropop
Grünen-Sprecherin Eva Glawischnig hatte schon früh große Auftritte mit der "Gerald Gaugeler Band" . Der Bandleader erinnert sich gerne an die Zeit mit der heutigen Spitzenpolitikerin.

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Lange vor ihrer Zeit im Parlament war Eva Glawischnig in der österreichischen Hitparade vertreten. Ende der 1980er-Jahre bediente die Seebodnerin in der Gerald Gaugeler Band das Keyboard. Zuvor war sie in der Schülerband in Spittal und spielte auch Hackbrett bei der "Hausmusik Glawischnig".
"Eva war eine fesche Katz, lieb und sehr intelligent. Sie war damals mit ihren 18 Jahren sicherlich der Zeit voraus und hatte einiges am Kasten. Politisch merkte man aber noch keine Vorlieben bei ihr", erinnert sich Bandleader Gerald Gaugeler zurück. Mit "Gelati" oder "Blauer Montag" landete die Band in der Hitparade. Heute reden Gaugeler immer wieder viele Menschen auf die damalige Zeit an. "Seit Armin Wolf das Video von ,Blauer Montag' auf Facebook gepostet hat, sind wir wieder aktuell", sagt der Radentheiner. Jedoch hat er nur noch selten Kontakt mit Glawischnig. "Hin und wieder eine E-Mail. Gesehen habe ich sie schon sieben Jahre nicht mehr."Er findet es gut, dass Glawischnig in ihrer Jugend bei der Band war: "Eva braucht sich für nichts schämen. Sie hatte sicher eine bessere Jugend als manche andere Politiker." Aus der Band ausgetreten ist sie, weil sie nach Graz ging, um zu studieren. Gaugeler macht Nebenberuflich immer noch Musik. "Leider kommt sie etwas zu kurz, da ich beruflich als Techniker bei der RHI Radenthein viel im Ausland bin."
Kommenden Montag ist die Grünen Chefin bei Armin Wolf im Sommergespräch zu Gast. Aufgezeichnet am selben Tag in der Buschenschenke Höfler in Millstatt. Sollte es regnen, wird das Gespräch in die Pyramide beim Kap 4613 verlegt.














