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    Zuletzt aktualisiert: 09.06.2012 um 21:44 UhrKommentare

    Ein Titel, mit dem niemand mehr gerechnet hat

    SV Feldkirchen jubelt über den Meistertitel in der Kärntner Liga. Herausforderung Regionalliga wird mit jungem Team angenommen.

    Foto © GEPA

    Drautal hielt dem Druck im letzten Spiel gegen Spittal (0:0) nicht stand, Feldkirchen hat dieses Geschenk mit Dank angenommen. Mit dem 5:1-Sieg beim ATSV Wolfsberg krönte sich die Mannschaft zum Meister in der Kärntner Liga. Kein unverdienter Champion, denn immerhin 16 von 30 Runden führte Feldkirchen das Feld an.

    Nervenaufreibend waren für Spieler und Trainer die letzten Minuten in Wolfsberg. "Die Ersatzspieler fieberten alle mit ihrem Handy in der Hand mit. Als der Endstand in Spittal feststand, kannte der Jubel keine Grenzen mehr", erzählt Trainer Robert Micheu. Präsident Gottfried Zwatz überraschte die Spieler mit einem T-Shirt, mit dem er sich für die tolle Saison bedankte. "Mit dem Titel konnten wir ja nicht mehr rechnen, sagt Micheu.

    Dass vom Kärntner Fußballverband dem Meister niemand gratulierte, fiel dem Trainer erst auf, als er nächsten Tag die Kleine Zeitung aufschlug. "Typisch für den Verband, der einen Präsidenten und drei Vize hat und keiner ist in Wolfsberg dabei. Aber genau diese Situation spiegelt die Arbeit des Verbandes wider", ärgert sich Micheu. Gefeiert haben Spieler, Trainer und Funktionäre auch ohne die Herren des Verbandes, haben die Nacht zum Tag gemacht. Bis am späten Vormittag wurde auf den Titel angestoßen, Micheu war nur zum Duschen zu Hause, feierte dann auf der Hochzeit von Bleiburg-Obmann Valentin Blazej weiter.

    Im Kader bei Feldkirchen wird es keine großen Änderungen geben. "Wir wollen zwei, drei Junge Burschen holen, die in unser Konzept passen", sagt der Coach. Was heißt, dass der eingeschlagene Weg mit vielen heimischen Kräften auch in der Regionalliga weiterverfolgt wird. "Die Jungen haben mich mit ihren Leistungen oft positiv überrascht. Natürlich wird es nun schwerer, aber die Chance sehe ich, dass wir als Underdog für Überraschungen sorgen können." Wichtig wäre Micheu, dass Stürmerroutinier Auron Miloti noch ein Jahr anhängen würde. Micheu: "Da müssen der Präsident und Gönner Alexander Leopold Überzeugungsarbeit leisten."

    MARIO KLEINBERGER

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