Black Hawk über Spittal
Berufssoldaten des Jägerbataillons 26 üben den Einsatz mit Hubschraubern. Heer ersucht die Bevölkerung um Verständnis wegen Fluglärmbelästigung.
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Rund einhundert Berufssoldaten aus Spittal und St. Michael im Lungau sind seit Mittwoch bei einer Luftlandekaderausbildung im Großraum Spittal im Einsatz. Stützpunkt für die zwei Transporthubschrauber "Black Hawk", die drei "Augusta Bell 212" sowie den Notarzthubschrauber "Alouette III" ist die Türkkaserne in Spittal. "Nachdem es am Mittwoch Beschwerden seitens der Bevölkerung über die Fluglärmbelästigung gab, haben wir die Übung auf den Truppenübungsplatz Marwiese verlegt", sagte am Donnerstag Oberst Erhard Eder, Kommandant des Hochgebirgsbataillons 26, der mit Stellvertreter Rudolf Kury den Übungsverlauf beobachtete.
Der Kommandant der Kaderpräsenzeinheit, die die Luftlandegrundausbildung absolviert, ist Major Jürgen Mitter. Er und sein Stellvertreter Hauptmann Reinhold Lackner sind für Planung und Ablauf der Übung verantwortlich.
Noch bis Freitagmittag werden unter anderem der Transport von Soldaten, Waffen und Ausrüstung mit Hubschraubern, das Einweisen, die Annäherung sowie das Auf- und Absitzen im Bereich Spittal, Lurnfeld, am Wolfsberg und auf der Marwiese geübt.














