Viele holten sich Geld zurück
Der Steuerspartag in Spittal war gestern ausgebucht.
An die 80 Personen aus dem Bezirk Spittal nutzten gestern den von der Arbeiterkammer (AK) und der Kleinen Zeitung veranstalteten Steuerspartag. Zentrales Thema war die Arbeitnehmerveranlagung.
Da nahm auch Maria Pichler den Weg von Heiligenblut gern in Kauf, weil sie von Steuerexperten Joachim Rinösl und seinem Team, bestehend aus Claudia Thaler, Manuela Köfer und Christian Landfried, seit Jahren gut beraten wird. Herbert Jesacher aus Spittal zählt ebenfalls zu den "Stammkunden". "Ich bin froh, dass mir so kompetent beim Jahresausgleich geholfen wird. Ich weiß am selben Tag, wie viel mir rückerstattet wird und ein paar Tage später ist das Geld am Konto", sagt Jesacher. "Durchschnittlich holen sich die Arbeitnehmer, die wir beraten, 220 Euro pro Jahr vom Finanzamt zurück", weiß Rinösl.
"Nachgefragt wurde auch Beratung zu Sonderausgaben bei Hausbau und Sanierung, Absetzbeträgen sowie zur Rückerstattung von Ausbildungskosten", schildert Andreas Gaggl, Leiter der AK-Bezirksstelle Spittal. Auch Lehrlinge nutzten den Service der AK, denn sie bekommen eine Negativsteuer ausbezahlt.













