Autofahrer steckte im Bach fest
22-jähriger Oberkärntner mähte mit seinem Auto das Straßengeländer um und landete in Bach. Dort verkeilte sich das Auto zwischen den Ufermauern. Der Lenker ist schwer verletzt.
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Das Heck des Autos gibt es nicht mehr. Das ist vollkommen platt gedrückt", sagt Christian Göckler, Feuerwehrkommandant der FF Millstatt. "Auch das Straßengeländer wurde komplett umgefegt." Und zwar von einem 22-Jährigen, der die Kontrolle über sein Auto verloren hat. Der Lenker kam am Samstag kurz vor Mitternacht auf die falsche Fahrbahnseite. "Dann dürfte sich das Auto überschlagen haben," sagt ein Feuerwehrmann. Der Lenker stürzte bei Millstatt samt Pkw von der Bundesstraße drei Meter weit ab und landete im Görtschacher Bach.
Wer am Unfallort war, dachte nicht, dass aus dem Auto noch jemand lebend herauskommt, heißt es. Das Fahrzeug hatte sich zwischen den Ufermauern des Baches verkeilt und steckte regelrecht fest. Das wiederum war ein Riesenglück für den Lenker: "Denn der Pkw hätte nur ein kleines Stück weiter nach hinten rutschen müssen - und er wäre über einen Steilhang gestürzt", sagt Siegbert Brunner von der FF Matzelsdorf. "Das Wichtigste war daher, den Pkw sofort zu sichern."
Der 22-jährige Lenker war anfangs noch bei Bewusstsein. "Das Problem war nur, dass der Mann zwischen den Sitzen festgesteckt ist. Wir mussten erst die Nackenstützen wegschneiden, um ihn aus dem Wrack herauszubekommen", so Göckler. Der Mann ist derzeit im Klinikum Klagenfurt. "Er befindet sich auf der Intensivstation. Sein Zustand ist aber stabil", sagt Klinikum-Sprecherin Kerstin Wrussnig. Unfallursache war laut Polizei vermutlich überhöhte Geschwindigkeit.














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