"Kärnten Card" ist ein Volltreffer
Neuer Rekord: 45.900 Karten wurden heuer an Einheimische verkauft, im Vorjahr waren es 45.508.

Foto © Weichselbraun25 Kinderreporter haben heuer die Ausflugsziele der "Kärnten Card" unter die Lupe genommen
Alt, aber gut. Die "Kärnten Card" ist nach fast 20 Jahren noch ein Erfolgsprodukt, das stetige Steigerungsraten aufweisen kann. Heuer haben 45.900 Kärntner ein Paket der "Kärnten Card" für Einheimische aufladen lassen. Im Vorjahr waren es 45.508 Pakete. "Schon im Jahr 2010 haben wir das Ergebnis für einzigartig gehalten, heuer haben wir es noch gesteigert. Dieser Erfolg ist auch der Partnerschaft mit der Kleinen Zeitung zu verdanken," sagt Ernst Nageler, Obmann der "Kärnten Card".
Die "Kärnten Card" ist österreichweit die einzige Freizeitkarte für Einheimische, die die "All-inclusive-Philosophie" verfolgt. Nur bei der "Kärnten Card" können alle 102 Ausflugsziele während der Saison jederzeit und immer wieder genutzt werden. Bei den vielen anderen Kartensystemen, die sich die "Kärnten Card" zum Vorbild genommen haben, sind Ausflugsziele auf eine Nutzung in der Saison beschränkt.
Es gab gute Gründe, warum die "Kärnten Card" heuer so beliebt war: Zum ersten Mal gab es ab der Vorweihnachtszeit die "Kärnten Card" als Geschenkgutschein zu kaufen. Diese Idee nutzten mehr als tausend Kärntner, um ihren Liebsten ein Stückchen Heimat zu schenken. Auch die günstigeren Pakete im Frühbucherzeitraum nahmen Tausende in Anspruch. Drei "Frühbucherbonus-Nutzer" wurden als Belohnung auf Familienurlaub nach Bad Kleinkirchheim geschickt.
Kinderreporter
Große Freude hatten die Kinderreporter mit der "Kärnten Card". Im Sommer waren 25 Kinderreporter aus ganz Kärnten unterwegs, um die "Kärnten Card"-Ziele zu besuchen. Sie hatten in der Kleinen Zeitung von ihren Erlebnissen in den diversen Ausflugszielen berichtet. Die Verantwortlichen in den Ausflugszielen haben die Kinderreporter sehr freundlich empfangen und ihnen viele Geschichten und Hintergründe über die Ziele erzählt. Die Kinderreporter konnten auch einen Blick hinter die Kulissen werfen, was besonders spannende Geschichten ergab.













