Ehre, wem Ehre gebührt
Der Kiwanis Club Spittal/Drau ehrt karitativ tätige Personen oder Gruppen. Kleine Zeitung-Leser sind aufgerufen, Kandidaten zu nennen. Sieger wird am 15. April geehrt.

Foto © KK/PrivatKiwanis-Pastpräsident Dieter Berger und Präsident Brigola (stehend von links) überbrachten die Badeliege für Cevin an Familie Zlöbl und Noah
Seit 24 Jahren profiliert sich der Kiwanis Club Spittal/Drau - derzeit mit Präsident Hans Paul Brigola - durch sein soziales und kulturelles Engagement im Dienste der Bevölkerung im Bezirk. Gemäß dem Motto "Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft" unterstützen die Kiwanier einerseits sozial schwache sowie kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche und fördern andererseits besonders Talentierte.
Auch heuer wird der Kiwanis Club Spittal/Drau eine Person, Gruppe oder Verein aus dem Bezirk ehren, die oder der sich durch überdurchschnittliches, selbstloses Engagement für ein soziales, karitatives oder kulturelles Projekt in den Dienst der Öffentlichkeit stellt. Dies geschieht durch die Vergabe des "Kiwanis-Preises Spittal", der mit 3000 Euro dotiert ist und verpflichtend dem Projekt zuzuführen ist. Die Vergabe erfolgt am 15. April.
Kurze Meldefrist
"Wir und die Kleine Zeitung als Medienpartner rufen alle auf, Kandidaten für diesen Preis zu nennen und schriftlich oder per E-Mail, mit einer Kurzbeschreibung zur Person, Gruppe oder zum Projekt, einzureichen" sagt Brigola. Der Preisträger wird von einer Jury gewählt. Vorschläge an den Kiwanis Club Spittal, c/o R.E.A.L Immobilien Consulting GmbH, Thomas Morgenstern Platz 1, 9871 Seeboden oder über E-Mail: kiwanispreis@kiwanis-spittal-drau.at - Einsendeschluss ist bereits der 25. März.
Die 40 Mitglieder des Kiwanis Club erarbeiten sich mit Aktionen - und dank zahlreicher Sponsoren und Helfer - die finanziellen Mittel, um so umgehend in Not geratene Familien und (vor allem) Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Wie die junge Familie Alexandra und Frank Zlöbl aus Spittal, die für ihren beeinträchtigen Cevin (7) eine Badeliege erhielt. Integrationslehrerin Silvia Oberlerchner ist von der Familie begeistert: "Ihr Familienverband und ihre Fürsorge sind beispielhaft, die Hilfe des Klubs landete genau am richtigen Ort."













