"Ich habe große Demut vor meiner Gabe"
Gerhard Köfer (49), Spittals Bürgermeister, hat an sich ein Phänomen entdeckt, das er sich selber nicht erklären kann. Inzwischen hat er als Energetiker schon 300 Menschen geholfen.

Foto © APA/EggenbergerHat an sich ein Phänomen entdeckt: Gerhard Köfer hat große energetische Fähigkeiten
Herr Bürgermeister, in der Freitagsausgabe des Stadtjournals - des Amtlichen Mitteilungsblatt der Stadtgemeinde Spittal/Drau - werden Sie gemeinsam mit Werner Tautermann als "die beiden österreichweit bekanntesten Energetiker" präsentiert. Mit dieser Fähigkeit waren Sie der breiten Öffentlichkeit bisher nicht bekannt. Was steckt dahinter?
GERHARD KÖFER: Ich habe ein Phänomen an mir festgestellt, das ich mir selbst nicht erklären kann. Ich habe die Fähigkeit Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren. Mir gelingt es krankheitsbedingte Blockaden aufzulösen und Energie zu harmonisieren.
Wie sind Sie auf Ihre Gabe aufmerksam geworden?
KÖFER: Ich habe nach einer Lungenentzündung und einer Leistenzerrung vor sieben Monaten erstmals den bekannten Energetiker Werner Tautermann in Feistritz/Drau aufgesucht. Seine Anwendungen haben mir sehr geholfen. Im August nach einem Besuch bei Tautermann habe ich einen Selbstversuch gewagt und gespürt, dass ich diese Selbstheilungskräfte habe.
Wie muss man sich eine energetische Anwendung durch Sie vorstellen?
KÖFER: Jeder Mensch wird von einem bioenergetischen Feld umgeben. Während einer Anwendung führe ich meine Hände gezielt in Zentren und in Energiekanäle. Dabei findet kein körperlicher Kontakt statt. Das heißt, ich führe meine Hände über den Körper und kann Blockaden erfühlen. Ich erstelle aber keine Diagnosen oder benenne Krankheiten.
Wie ist die Resonanz auf Ihre neue Tätigkeit?
KÖFER: Seit Ende August habe ich gut 300 Personen geholfen. Ich habe keine einzige negative Reaktion erhalten.
Haben Sie jetzt einen lukrativen Nebenjob?
KÖFER: Ich habe ein freies Gewerbe angemeldet und seit Kurzem verlange ich auch Geld pro Sitzung. Dieses Geld floss bis dato in meinen Kinderfonds, mit dem ich sozial schwachen Kindern unbürokratisch helfen kann. Ich habe große Demut vor meiner Gabe. Mir geht es nicht um Geld oder um Werbung.
Woher nehmen Sie als Bürgermeister und Nationalrat noch die Zeit für Ihre neue Tätigkeit?
KÖFER: Ich spiele weniger Fußball und gehe auch nicht mehr laufen. Meine Freizeitaktivitäten haben sich verändert.
Features
Energievolle Infos
Qi Gong. Auf Gerhard Köfers Initiative finden von 22. bis 24. Oktober in Spittal Seminare und Grundkurse zu Qi Gong statt. Mit dabei Werner Tautermann, Renate Götschl und Hilde Gerg. 22. 10. Stadtsaal Spittal, 19 Uhr.













