E-Mobilität am Großglockner
Am Donnerstag eröffnete die "Erste internationale Leistungsschau Elektromobilität Großglockner". Hunderte Interessierte und Fachleute überzeugten sich vom hohen Entwicklungsstand und der Marktreife der elektrisch betriebenen Fahrzeuge.

Foto © Niki FaistauerInternationale Leistungsschau Elektromobilität Großglockner
Schon vor 75 Jahren war die Großglockner Hochalpenstraße ein Gradmesser für Leistungsfähigkeit - damals von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Nun konnten sich Elektrofahrzeuge an der anspruchsvollen Strecke messen. Am Donnerstag machten sich dann Teilnehmer und Gäste am Fuß des Glockners auf der Kaiser-Josef-Höhe ein umfassendes Bild vom aktuellen Stand.
Leistungsschau
"Wenn man weiß, dass 80 Prozent aller täglichen Fahrten unter 40 Kilometer liegen, dann sind Elektroautos schon jetzt eine clevere Alternative. Vor allem im Stadtverkehr und den täglichen Fahrten von und zur Arbeit", veranschaulichte August Hirschbichler, Geschäftsführer von Mobility House und Electro Drive Europe, die Relevanz von E-Autos. Zudem konnten sich die Gäste anhand von über 50 Ausstellungsobjekten, Infoständen und Probefahrten selbst von der E-Mobilität überzeugen. Bei Hintergrundgesprächen mit den Rednern, Politikern, Medienvertretern und Experten wurden weitere Einblicke über die Planung und Zukunftsaussichten der Elektromobilität erörtert.
Bereits am Mittwoch fuhr ein Konvoi mit rund 15 Elektro-Autos und kleinen Elektro-Nutzfahrzeugen von Ferleiten auf der Großglocknerstraße auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Oben angekommen wurden die Fahrzeuge überprüft, für den nächsten Tag vorbereitet und wieder aufgeladen, sozusagen "getankt".












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