"Gute Seelen" sind gefragt
Der Kiwanis-Club Spittal zeichnet soziales Engagement aus, Kleine Zeitung-Leser liefern die Vorschläge.
Hergestellt ist sie schon, die vom Spittaler Künstler Wolfgang Daborer entworfene gläserne Trophäe, die bei Glas Kofler auf den Preisträger wartet. Zum sechsten Mal verleiht der Spittaler Service Club den Kiwanis-Preis an eine Person, Gruppe oder einen Verein aus dem Bezirk Spittal, die sich durch außergewöhnliches und selbstloses Engagement im sozialen, karitativen oder kulturellen Bereich in den Dienst der Öffentlichkeit stellen. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert, die verpflichtend dem "Sieger-Projekt" zugeführt werden müssen. "Wir bitten die Leser der Kleinen Zeitung, Vorschläge für zu Ehrende an den Club zu senden", ruft Präsident Dieter Berger zur Mitarbeit der Bevölkerung auf.
Preisträger
Die Leser-Beteiligung war für die bisher fünf Auszeichnungen hervorragend: Aus den vielen Vorschlägen wurden die Hauskrankenhilfe Spittal (2009), das Projekt "KaNa" - Kinderbetreuung am Nachmittag des Familienforums Mölltal (2008), Alfred Naschenweng mit seinem Alkohol-Präventionsprojekt in Kolbnitz (2007), Hildegard Oberrauter mit dem MuKi-Führer im Museum für Volkskultur (2006) und das "Netzwerk Kolibri" im Oberen Mölltal (2005) mit dem Kiwanis-Preis bedacht.
Die neuen Vorschläge sollen bis zum 26. März 2010 per E-Mail (kiwanispreis@kiwanis-spittal-drau.at) oder per Post (Kiwanis Club Spittal, c/o Die ARGEntur, Kirchgasse 2, 9800 Spittal) eingesandt werden. Eine Jury wählt daraus den Preisträger, der in einer öffentlichen Veranstaltung am 23. April geehrt wird.












