Kärntner Fertigbäder-Hersteller FBS schlitterte in die Pleite
Das Kärntner Unternehmen FBS Fertigbäder GmbH mit Sitz in Dellach im Drautal hat am Montag am Landesgericht Klagenfurt Konkurs angemeldet.
Die Firma, die mit rund 3,08 Mio. Euro überschuldet ist, schlitterte nach Angaben des Kreditschutzverbandes von 1870 durch Qualitätsprobleme in die Insolvenz.
31 Dienstnehmer betroffen.
Betroffen sind 31 Dienstnehmer und rund 130 Gläubiger. Die FBS stellte Fertigbäder, also so genannte Nasszellen für Hotels, Krankenhäuser und andere größere Bauten her. Bei diversen Bauvorhaben in Österreich und Deutschland sei es aber, so heißt es im Konkursantrag, durch ungeeignete Trägerplatten Monate nach dem Einbau zu gravierenden Schäden gekommen.
Fortführung fraglich.
Die Kosten für die Schadensbehebungen und den Schadenersatz sind derzeit noch gar nicht absehbar. Dazu kam, dass die Hausbank die Geschäftsbeziehung aufgekündigt und die Kredite fällig gestellt hat.
Die Höhe des Vermögens wird mit rund 2,58 Mio. Euro beziffert. Die Verbindlich-













