Erfreuliche Bilanz trotz Krise
Raiffeisen-Bezirksbank Spittal liegt mit Ergebnissen über Landesschnitt.

Foto © SteinerManfred Ascherle, Vorstandsvorsitzender der RBB Spittal
Die regionale Verwurzelung, verbunden mit einem grundsoliden Bankgeschäft sind die Erfolgsfaktoren der Raiffeisen-Bezirksbank (RBB) Spittal/Drau", erklärte Vorstandsvorsitzender Manfred Ascherle anlässlich der Bilanz-Präsentation für das Jahr 2008. Trotz der Investition für das neue Bankhaus - der Kukutsch Villa - in der Höhe von zwei Millionen Euro und des Umbaus der Bankstelle Neukauf in der Höhe von 200.000 Euro sowie einem erhöhten Wertberichtigungsbedarf bei den Kundenwertpapieren hat die Bank auch 2008 wieder Ergebnisse erzielt, die weit über dem Landesdurchschnitt liegen: Das Gesamtgeschäftsvolumen betrug im Vorjahr 217,3 Millionen Euro, die Eigenmittelausstattung beträgt 18,8 Prozent (erforderlich sind acht Prozent), das Betriebsergebnis beträgt 1,6 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) wird mit 0,9 Prozent beziffert.
Minus von 17,5 Prozent. Manfred Ascherle: "Die Krise im Wertpapierbereich ist aber auch an uns nicht spurlos vorüber gegangen. Wir verzeichnen bei den Wertpapieren ein Minus von 17,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wobei wir mit diesem Ergebnis noch zufrieden sein können, andere Banken haben bis zu 45 Prozent Minus." Die Raiffeisen-Bezirksbank fördert vor allem zahlreiche sportliche, kulturelle, soziale und umweltschonende Projekte in der Region.













