Skiunfälle - Mehr Crashs auf Kärntens Skipisten
Verletzungsrate im Wintersport ist hoch. Durchschnittlich gibt es 27 Verletzte pro Tag in Heiligenblut.
Die Wintersaison hat erst angefangen - trotzdem hat es bereits mehr Unfälle auf Kärntens Skipisten geben, als im Vorjahr. "Im Durchschnitt kann man damit rechnen, dass bei uns pro Tag etwa 27 Personen mit mehr oder weniger schweren Verletzungen behandelt werden", sagte Helge Harmina, praktischer Arzt in Heiligenblut (Bezirk Spittal) am Dienstag auf Anfrage der APA.
Keine Zahlen.
Beim Roten Kreuz konnte man keine Angaben machen, es werde nur die Art der Verletzung erfasst und nicht deren Ursache, hieß es.
47 Verletzte.
Allein am vergangenen Sonntag verletzten sich in Heiligenblut 47 Personen beim Wintersport. "Die Verletzungen reichten aber vom verstauchten Finger, über Blutergüsse bis hin zum verdrehten Knie", berichtete Harmina, der gemeinsam mit einem Kollegen den medizinischen Pistendienst im Skigebiet versieht.
Vorsaison.
"Dafür dass es sich momentan noch um die Vorsaison handelt, hat es mehr Unfälle gegeben, als in der vergangenen Saison", zog der Arzt eine erste Bilanz.













