Via Slowenien die Gäste nach Kärnten bringen
Golfclub Bled macht in Russland Werbung für Urlaub in Kärnten.
30 russische und ukrainische Reiseführerinnen konnten diese Woche selbst erfahren, was "Alpen-Adria Redion" bedeutet. Sie pendelten zwischen Bled, Klagenfurt, Velden und Venedig, spielten Golf, flanierten an den Seen und genossen den Markusplatz. "Wir wussten nicht, dass es eine Region gibt die binnen ein paar Stunden Autofahrt so verschiedene Gesichter zeigen kann", waren die Reiseagentinnen beeindruckt.
Touristen. Mit ihrer Hilfe hofft nun Gerry Jekl, aus Österreich stammender Direktor des Golfclubs Bled, mehr Touristen aus Russland nach Slowenien und gleichzeitig Kärnten zu bekommen. "Wenn ich die Leute nach Bled einlade, stehen Bad Kleinkirchheim und der Wörther See mit am Programm, schließlich ist das eine Region ohne Grenzen." Cirka 4000 Gäste sollen es in der kommenden Saison werden, das Potential liegt bei 15.000 Urlaubern im Jahr. "Wir haben hier noch immer einen touristischen Roh-Diamanten", ist Jekl überzeugt.
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Gerry Jekl bewirbt Kärnten in SlowenienFoto © Weichselbraun













