Trotz "Lya" fiel die Wiesn nicht ins Wasser
Zum Auftakt wurde es richtig nass: Italien-Tief "Lya" ließ es bei der Eröffnung des 649. St. Veiter Wiesenmarktes ordentlich regnen. Rund 50 Gruppen nahmen dennoch am Festumzug teil.
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Ein - am gestrigen Tag nicht gern gesehener Besucher - machte zum Auftakt des 649. Wiesenmarktes St. Veit seine Aufwartung: das Italien-Tief "Lya". Doch wer ein eingefleischter Wiesn-Besucher ist, der ließ sich vom Regen nicht abhalten. Und so säumten trotz des ungemütlichen Wetters zahlreiche Begeisterte die Straßen.
Pünktlich um 10 Uhr setzte sich der Festzug ausgehend vom Hauptbahnhof in Bewegung. Rund 50 Gruppen mit über 1000 Teilnehmern nahmen daran teil. Unter ihnen waren Landjugendgruppen, Sportvereine, Blaulichtorganisationen und Trachtengruppen zu finden. Höhepunkt des Umzuges, der in gewohnter Manier von Seppi Rukavina moderiert wurde, war der "Auftritt" der Marktfreyung. Sie wurde von der Volkstumsgemeinschaft St. Veit unter der Leitung von Obfrau Gaby Rukavina und flankiert von der Bürgerlichen Trabantengarde zur Wiesn getragen.
Dem Regen musste auch der Bieranstrich Tribut zollen. Dieser fand im "St. Veiter Festzelt" von Walter Motschiunig statt. Bevor es so weit war, lauschten die Besucher den Ansprachen von Wiesenmarkt-Referent Rudolf Egger, St. Veits Wirtschaftsbund-Obmann Reinfried Bein, Landwirtschaftskammer-Präsident Walfried Wutscher, Landeshauptmann Gerhard Dörfler und "Hausherr" Gerhard Mock. Lang ist die Liste der weiteren Ehrengäste. Unter ihnen zu finden: Vertreter des Landes, des St. Veiter Stadt- und Gemeinderates, Nationalratsabgeordnete und viele mehr.














