Ein Lauf, der auch die Seele erfreut
Teilnehmer des Längseelaufs sind von der Lage der Strecke mehr als begeistert.
ST. GEORGEN/LÄNGSEE. Wenn der Längseelauf um die "Krapfenbäck-Simale-Trophy" in Drasendorf über die Bühne geht, dann ist es bis zur Badesaison nicht mehr weit. Aus allen Landesteilen und aus der Steiermark waren am Samstag rund 180 Läuferinnen und Läufer auf den Längsee gekommen, um bei diesem Mittelkärntner Laufmeeting dabei zu sein.
Während bei den Männern Christian Eberdorfer (LC St. Georgen) als Erster die Ziellinie überschritt, hatte beim schwachen Geschlecht Topläuferin Sabine Kozak (Kelag Energy) mit einer Zeit von 42 Minuten und 57 Sekunden die Nase vorne. "Bei diesen optimalen klimatischen Bedingungen fällt einem das Laufen nicht so schwer", so die 37-jährige überglückliche Siegerin aus Klagenfurt. Von der Strecke begeistert zeigte sich Männer-Champion Eberdorfer. "In der traumhaften Landschaft fügt sich der Parcours perfekt in die Landschaft ein." Der 37-Jährige benötigte für die zehn Kilometer quer durch den Wolschart-Wald 37 Minuten und 52 Sekunden.
Für die optimale Organisation des Laufes zeichnete die Dorfsportgemeinschaft Drasendorf unter Cheforganisator Fritz Grabner verantwortlich. Jedoch nicht nur Spitzenathleten sah man am Längsee. Auch Hobbyläufer waren im Teilnehmerfeld vertreten, wie Bistum-Chef "Lokalmatador" Ernst-Hans Lackinger, Landesschulratsvizepräsident Rudi Altersberger oder Zahnarzt Walter Nagele. WILFRIED GEBENTER









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