Schwestern über Vorwürfe bestürzt
Das Krankenhaus Friesach brauchte eine Absicherung.
Weiter für Aufregung sorgen Vorerhebungen der Staatsanwaltschaft gegen den Deutschen Orden wegen angeblicher finanzieller Ungereimtheiten in Millionenhöhe. Die Wochenzeitung "Falter" hatte unter anderem berichtet, die Schwestern des Ordens, die bis 2008 das Krankenhaus in Friesach geführt hatten, seien "von ihren Brüdern in Wien um ihr Lebenswerk gebracht worden".
Davon könne keine Rede sein, hieß es gestern in einer Stellungnahme des Schwesternordens. Vielmehr sichere die Gründung der Betriebs-GmbH den Fortbestand des Spitals. Man sei durch die wirtschaftlichen Vorgänge im Vorfeld nicht geschädigt worden.












