Pferd kam nach 24 Stunden heim
Am Freitag unternahm ein Weitensfelder auf seinem Pinto-Schecken einen Ausritt in Zammelsberg. Der Schecke scheute, der Besitzer sprang rechtzeitig ab.
Am Freitag unternahm ein Weitensfelder auf seinem Pinto-Schecken "Azorro" mit einem Bekannten einen Ausritt in Zammelsberg hoch über dem Gurktal. Um 18.35 Uhr passierte es: "Azorro" brach in ein durch Reisig verdecktes Loch ein und scheute. Sein Reiter bekam gerade rechtzeitig seine Füße aus den Bügeln und sprang ab. "Azorro" galoppierte in wilder Flucht in den Wald. Der Bekannte versuchte ihn auf seinem Pferd zu folgen - vergeblich. "Ich habe den ganzen Samstag nach Azorro gesucht", sagt der Besitzer. Erst am Abend, als ein Gewitter über das Gurktal hinweggezogen war, kehrte der Schecke nach Hause zurück. "Während des Tages blieb das Tier wohl lieber im kühlen Wald", sagt der nun wieder zufriedene Besitzer.














