Brückl eroberte Meistertitel
Bundesliga-Aufstieg aber kein Thema.
BRÜCKL. Bereits zu Beginn der Volleyball-Saison waren die Brückl "hotvolleys" Titelfavorit in der Damen-Landesliga. Zum Ende des Grunddurchgangs führte man mit deutlichem Vorsprung. Gegen die Wildcats und Wolfsberg 2 gewannen die Görtschitztalerinnen klar mit jeweils 2:0.
Im Finale wartete mit Villach jene Mannschaft, gegen die die Brücklerinnen im Kärntner Cup verloren hatten. Die "hotvolleys" ließen sich aber nicht beirren und gewannen zwei Mal mit 3:1. "Alle Sätze waren hart umkämpft. In den Spielen selbst waren wir aber die bessere Mannschaft", sagte Trainer Stefan Schauer. Der ehemalige VBK-Spieler (2. Bundesliga) trainiert schon seit sechs Jahren die Brückl "hotvolleys". "Ich bin damals direkt als Spieler auf die Trainerbank gewechselt", erklärte Schauer. "Der Zeitaufwand ist natürlich enorm, da ich neben der Landesliga-Mannschaft den Nachwuchs (U19, U17 und U15) trainiere. Aber ich habe mich dem Volleyball-Sport verschrieben und es macht Spaß", so Schauer
Mit dem Titel hätte sich Brückl auch für die Aufstiegsspiele in die 2. Bundesliga qualifiziert. Die Heim-Halle der "hotvolleys" ist für die nächsthöhere Spielklasse jedoch zu klein. Man verzichtete auf ein Ausweichen nach St. Veit/Glan. MARTIN QUENDLER
















