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    Zuletzt aktualisiert: 04.01.2012 um 20:18 UhrKommentare

    Die Städte bauen auf Senioren und Sonnenkraft

    Vom Betreubaren Wohnen bis zum Photovoltaik-Kraftwerk, von der LED-Straßenbeleuchtung bis zum Wohnhaus - heuer wollen die Städte im Bezirk zahlreiche Projekte realisieren.

    Der ehemalige Eurospar in der Personalstraße in St. Veit wurde inzwischen abgerissen. Dort entstehen betreubare Wohnungen

    Foto © KLZ/HolzfeindDer ehemalige Eurospar in der Personalstraße in St. Veit wurde inzwischen abgerissen. Dort entstehen betreubare Wohnungen

    Viele neue Aufgaben, viele alte Projekte, die zum Abschluss kommen: Den Städten Althofen, Friesach, Straßburg und St. Veit steht wieder ein arbeitsreiches Jahr bevor. So etwa Photovoltaik-Projekte und das neue Betreubare Wohnen in St. Veit oder die Fertigstellung des Wohnblocks in Straßburg.

    "Unsere Hauptprojekte für das neue Jahr sind der Bau der betreubaren Wohnungen auf dem ehemaligen Eurospar-Gelände, der Umbau der Neuen Mittelschule und die erneuerbare Energie", sagt der St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock. In diesem Jahr soll an öffentlichen Gebäuden, wie etwa auf dem Dach der Kelag, Photovoltaik-Anlagen entstehen. Außerdem beginnen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Photovoltaik-Kraftwerks auf der ehemaligen Mülldeponie. Der Umbau der Neuen Mittelschule St. Veit, der heuer in Angriff genommen wird, soll insgesamt zwölf Millionen Euro kosten und bis 2014 dauern. "Dann sind alle Schulen in St. Veit auf dem neuesten Stand", so Mock, der außerdem noch im Jänner Neubaupläne für die Polytechnische Schule präsentieren will, die laut Mehrheitsbeschluss im Schulgemeindeverband ja ins Schloss Töscheldorf bei Althofen umziehen soll. Mock will mit seinen Plänen dagegen ankämpfen.

    522 neue Laternen

    Auch die Stadt Friesach hat heuer viel vor: Der dritte Bauabschnitt der Metnitzverbauung soll abgeschlossen werden. Dann folgt noch eine Verbauung bis zur BP-Tankstelle. "Wir werden außerdem die alten Straßenlaternen austauschen, gegen 522 LED-Lampen. Durch die Stromersparnis finanziert sich das Projekt in zehn Jahren selber", sagt Bürgermeister Josef Kronlechner. Außerdem kostet die Erhaltung der Altstadt immer viel Geld. "Die nötige Sanierung des Bergfrieds auf dem Petersberg wird rund 400.000 Euro kosten", so Kronlechner.

    In Althofen wird die Straßenbeleuchtung der Innenstadt ebenfalls auf LED umgestellt. "Und auf der Stadthalle wird eine Photovoltaik-Anlage entstehen", sagt Bürgermeister Manfred Mitterdorfer. Außerdem erhalten Bauhof, Gärtnerei und Altstoffsammelzentrum ein gemeinsames Gebäude im Gewerbegebiet Süd. In Straßburg werden heuer Bauflächen für Einfamilienhäuser angekauft. "Und wir müssen einen Allzweck-Lkw für den Bauhof ankaufen. Die Erhaltung des ländlichen Wegenetzes ist auch eine große Aufgabe", sagt Bürgermeister Franz Pirolt. Im Herbst können acht neue Wohnungen des sich jetzt noch im Bau befindlichen Wohnblocks übergeben werden. Pirolt: "Weiters finden heuer die Landesfeuerwehrwettbewerbe im Frühsommer bei uns auf dem Hauptplatz statt."

    CORINA KUHS

    Die Pläne der Städte

    Althofen. Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung, Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf der Stadthalle, Umsiedelung des Bauhofs, der Gärtnerei und des Altstoffsammelzentrums in das neue Gewerbegebiet Süd, endgültige Sanierung der Eisenstraße.

    Friesach. Abschluss des dritten Bauabschnittes Metnitzverbauung, Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung, Vorbereitungen auf die 800-Jahr-Feier, Erhaltung der Baudenkmäler, Naturteich erhält Spiel- und Freizeitgeräte, beim Burgbau-Gelände beginnt der Bau eines Besucherzentrums, Erhaltung des Wegenetzes.

    Straßburg. Bauflächen für Einfamilienhäuser werden angekauft, neuer Allzweck-Lkw für Bauhof, Erhaltung des ländlichen Wegenetzes, im Herbst Übergabe von acht neuen Wohnungen, Fertigstellung des Rüsthauses und Vereinstreffs St. Georgen-Gundersdorf, Pläne für Bau von betreubaren Wohnungen .

    St. Veit. Umbau Neue Mittelschule, Fertigstellung Sanierung Volksschule, Neubaupläne für die Polytechnische Schule, neues Photovoltaik-Kraftwerk auf ehemaliger Mülldeponie, Bau der betreubaren Wohnungen auf dem ehemaligen Eurospar-Gelände.

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