Abstiegsgefahr rückt näher
Sieben Spiele sind in der Unterliga noch zu spielen. Liebenfels ist schon fast gerettet, Glanegg hingegen braucht ein starkes Finish.
LIEBENFELS/GLANEGG. Sowohl Liebenfels als auch Glanegg sind in der Unterliga Ost vom Abstieg bedroht, wobei Liebenfels zuletzt stark spielte und den Klassenerhalt wohl souverän schaffen wird. "In den letzten vier Spielen holten wir zehn Punkte, wir schossen dabei zehn Tore und kassierten nur ein Goal", berichtet Trainer Richard Huber.
Am Sonntag wartet mit Tabellenführer Sele/Zell auswärts eine schwere Hürde. Obwohl man das Heimspiel gleich mit 8:3 gewinnen konnte. "Ein unglaubliches Match von uns, innerhalb der ersten 29 Spielminuten schossen wir sechsmal auf das Tor und führten mit 6:0." So einfach wird es auswärts für Liebenfels nicht werden, denn Zell will Revanche. "Wir wollen, müssen und werden dieses Match gewinnen", bringt es Zell-Obmann Alexander Mak auf den Punkt. Jeglichen Druck nimmt Huber von seinem Team: "Für uns ist es ein Freispiel, der ganze Druck liegt bei Zell."
Wesentlich schwerer wird der Klassenerhalt für Glanegg. Im Moment trennen den Klub sechs Punkte vom rettenden Ufer, doch Trainer Dietmar Zuschlag weiß, wie der Abstieg noch abgewendet werden kann. "Sieben Spiele sind noch zu bestreiten, wir müssen zumindest vier gewinnen und ein Unentschieden holen, dann könnte es klappen." Der Gemeindebedienstete glaubt, dass St. Michael/Bl. noch zu erwischen wäre, da diese Mannschaft eine extrem schwere Auslosung noch vor sich hat. Vor einem Pflichtsieg steht Glanegg morgen im Heimspiel gegen Fixabsteiger Brückl. "Da müssen drei Punkte her, egal wie", so Zuschlag, der überzeugt ist, dass sein Team auf dem richtigen Weg ist. MARIO KLEINBERGER















