Straße um 1,5 Millionen Euro
Morgen beginnen Bauarbeiten an der Zollfeldstraße bei Fundermax in Glandorf. Währenddessen wird Stadteinfahrt teils halbseitig gesperrt.
Mit Behinderungen und Wartezeiten müssen ab Montag jene Autofahrer rechnen, die die St. Veiter Stadteinfahrt durch Glandorf nutzen. Dort wird wie berichtet die Zollfeldstraße (L 71) im Bereich des Fundermax-Werkes II auf einer Länge von 350 Metern verlegt. Am Freitag fiel der Spatenstich.
"Die Verkehrssituation ist für unser Werk nicht zufriedenstellend. Und die Fußgänger müssen sich fast zwischen Lkw durchschlängeln", sagte Fundermax-Geschäftsführer Erlfried Taurer. Ihm gratulierte Bürgermeister Gerhard Mock zum neuen Sitz im Konzernvorstand in Wien, den er demnächst übernehmen wird. In St. Veit folgt ihm Rene Haberl nach. Mit der Verlegung und Sanierung werde die Verkehrssicherheit in diesem Bereich verbessert, so Landeshauptmann und Verkehrsreferent Gerhard Dörfler. Auch die zuständigen Bauunternehmer (Fritz Schabkar, Chef der Alpine in Kärnten, und Heinz Holzfeind von der Porr GmbH) nahmen an der Veranstaltung in St. Veit teil.
Die Straßenverlegung kostet 1,475 Millionen Euro, finanziert vom Land (490.000 Euro), von der Stadt St. Veit (185.000 Euro) und Fundermax (800.000 Euro). Es entstehen auch eine Verkehrsinsel, ein neuer Geh- und Radweg und ein Fußgängerübergang.
Während der Arbeiten, die bis 8. September dauern sollen, wird die Straße teilweise halbseitig gesperrt. "Eine Ampelregelung wird es aber nur etwa einen Monat lang geben", sagte Volker Bidmon, Leiter der Abteilung 17.











