Desolate Straße sorgt für Unmut
Für Abschnitt zwischen Micheldorf und Friesach wird Sanierung gefordert.
MICHELDORF. Das Straßenstück zwischen dem ehemaligen Bahnübergang an der alten Bundesstraße in Micheldorf und der "Flachsröste" befindet sich in einem schlechten Zustand. Unmut regt sich bei Pendlern, die diesen Abschnitt auf dem Weg von Micheldorf nach Friesach und retour frequentieren, und bei Vizebürgermeister Manfred Jäger (BZÖ).
"Die rund zweieinhalb Kilometer lange Strecke ist schon lange eine Rumpelpiste mit vielen Schlaglöchern. Es ist unzumutbar und gefährlich darauf zu fahren. Dieser Bereich muss noch vor dem Winter saniert werden", fordert Jäger. Die Straße befindet sich im Besitz des Landes. "Vom Land erhielt ich nach einem Schreiben eine Antwort. Darin heißt es, dass diese Straße im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten hergerichtet werde und dass im nächsten Jahr der Lückenschluss des überregionalen Radweges R 7 im Bereich Micheldorf erfolge. Eine Sanierung ist schon längst fällig", sagt Bürgermeister Heinz Wagner (SPÖ), der diesen Streckenabschnitt als die schlechteste Landesstraße bezeichnet.











