Guttaring ließ den Most hochleben
Im Koban-Garten in Guttaring stand am Samstag der Most im Rampenlicht. Das 18. Mostfest ließ man sich trotz Regens nicht vermiesen.
Auch wenn das Wetter an diesem Tag einen Strich durch die Rechnung der Veranstalter machte: Das 18. Guttaringer Mostfest war trotzdem ein großer Erfolg. Und so hatten sich am Samstag zahlreiche Mostliebhaber im Festzelt im Koban-Garten in Guttaring eingefunden, um das süffige Getränk zu verkosten.
"Wir wollen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Gasthöfen den Most, der zu den gesündesten Getränken zählt, nicht nur den Bürgern in der Region näherbringen", sagte Mostkönigin Kathrin Petautschnig, die gemeinsam mit dem Guttaringer Mostverein das Fest auf die Beine stellte. Proben ihres musikalischen Könnens gaben unter anderen die örtliche Singgemeinschaft, der Männergesangsverein Guttaring, die Jagdhornbläsergruppe Althofen/Guttaring, die Familienmusik Höfferer sowie die Marktmusikkapelle Guttaring.
Mit schwungvollen Tanzdarbietungen konnte die Landjugend Guttaring die Besucher begeistern. Ordentlich Most trinken sah man unter anderen die Bürgermeister Herbert Kuss (Guttaring), Andreas Grabuschnig (Eberstein), Franz Pirolt (Straßburg), Konrad Seunig (St. Georgen am Längsee), die Guttaringer Vizebürgermeister Claudia Hilweg und Günther Kernle, Mechanikermeister Wolfgang Fritz sowie Polizist Günter Ratschnig. Zum Tanz spielten "Die 4 Lavanttaler".












