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  • 31. Oktober 2014 23:17 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 12.04.2010 um 20:30 UhrKommentare

    Plötzlich ging das Licht aus

    Nur fünf St. Veiter Teams sahen die Zielflagge der Lavanttal-Rallye. Bei der Althofen-Rallye wollen sie wieder lachen.

    KAPPEL. Es gab in der Vergangenheit schon bessere Erfolgsbilanzen für die St. Veiter Rallyeteams bei der Lavanttalrallye als die heurige. Acht Teams hatten ursprünglich genannt, Christoph Leitgeb passte aus beruflichen Gründen, will aber fix bei der Jacques-Lemans-Rallye (14./15. Mai) in Althofen starten. Technische Gründe hinderten Horst Eder am Antreten.

    So blieben sechs Teams übrig, von denen alle bis auf Heinz Leitgeb/Martin Bodner das Ziel sahen. Bei Leitgeb traten Freitag Elektronikprobleme im Renault Clio R3 auf. "Auf der Abend-SP im Thekalgraben bei Tempo 140 gingen plötzlich alle Lichter aus, im Schritttempo erreichten wir noch das Ziel", schildert Leitgeb den Beginn des Endes. Beim Service konnte ein kleiner Elektronikteufel behoben werden. Samstag war das Duo auf zwei SP flott unterwegs, bis dichter Qualm ins Cockpit drang. "Die Elektronikbox brannte durch, wir mussten abbrechen!"

    Ohne Troubles blieb auch Alfred Kramer nicht, der zwar als Gesamt-14. "bester Kärntner" wurde, über den inoffiziellen Titel aber nicht happy war: "Das alte Problem mit den Bremsen war schon auf der SP 1 wieder da und hinderte uns in der gesamten Rallye am wirklich schnellen Fahren", ärgert sich der 41-jährige Elektroingenieur. Bis zur Althofen-Rallye will er nun entsprechende Bremsanlagen in Italien auftreiben.

    Peter Schuhmacher blieb bei seinem ersten Start im WM-erprobten Prodrive-Subaru unter den Erwartungen, Platz 35 gesamt, Rang 23 in der Gruppe N. Das "MRSC St. Veit"-Trio Schmuck/Schmuck (5. Gr. H), Pink/Butollo (8. Gr. H) und Nössler/Scheiber (2./Klasse N2) sahen ebenfalls das Ziel. GERT KÖSTINGER


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