Wietersdorf will kein drittes Match
Görtschitztaler stellten in der Best-of-three-Serie gegen Grades/Metnitz auf 1:0.
Bei der WSG baumit Wietersdorf unter Coach Peter Krenz scheint heuer alles aufzugehen. Acht Spiele und acht Siege im Grunddurchgang der Eishockey 1. Klasse Ost. Und auch im ersten Play-off-Spiel gegen Grades/Metnitz um den Aufstieg in die Kärntner Landesliga ließen die Görtschitztaler nichts anbrennen.
Mit 6:3 (2:2, 2:0, 2:1) behielten Kapitän Stefan Katzenberger & Co. die Oberhand, haben nun beim Spiel am Sonntag (16) in Grades alle Trümpfe in der Hand. "Wir planen das Grades-Match als definitives Endspiel, wir wollen kein drittes Spiel mehr", sagt WSG-Obmann Ludwig Reichard. Metnitz konnte anfangs die Partie offenhalten, doch ab Mitte des Spiels machten sich die drei ausgeglichenen WSG-Linien bezahlt. "Von da weg haben wir den Gegner kompakt im Reindl gehabt. Unseren Vorteil, dass bei uns viele Spieler Tore schießen können, konnte Grades nicht wettmachen", glaubt Reichard.
Für die Metnitztaler ist noch nicht alles verloren: "Die WSG war kompakter, spritziger und schneller", sagt Grades-Obmann Mario Frattnig, der für das Sonntagsmatch Hochspannung verspricht: "Wir wollen unsere Chance nützen, vor allem wollen wir uns von den vielen Fans daheim mit einem Sieg verabschieden!"
Verabschiedet hat sich auch der HC Köttern von allen Titelambitionen. Beim entscheidenden Spiel um Platz eins der Landesliga Ost unterlag Köttern in der Eden-Arena St. Marein 8:10. Goalie Andreas Spitzer erwischte einen rabenschwarzen Tag, im Angriff vergeigten die Stürmer eine Chance nach der anderen.















