"Basis für Wiedervereinigung"
Für BZÖ-Bezirksobfrau hat sich BZÖ/FP-Fusionierung abgezeichnet.
"Es ist eine große Herausforderung für die Zukunft" - mit diesen Worten nahm Landtagsabgeordnete Wilma Warmuth, Bezirksobfrau der Freiheitlichen in Kärnten/BZÖ in St. Veit, zur Vereinigung des Kärntner BZÖ mit der Bundes-FPÖ, Stellung. "Es geht darum, Kärnten auf Bundesebene abzusichern. Bislang ist der Einfluss auf Bundesebene zu gering", so Warmuth weiter. Für die Althofenerin habe sich die Wiedervereinigung bereits abgezeichnet. Bei den BZÖ-Jahreshauptversammlungen, die in der letzten Zeit im Bezirk St. Veit abgehalten wurden, seien diese Wünsche vielfach zu Tage getreten. Warmuth: "Die Basis wollte die Wiedervereinigung. Die Menschen in den Gemeinden haben gespürt, dass die Mitsprache auf Bundesebene fehlt und dass das schlecht für die Kommunen ist. Diese Tendenz war übrigens nicht nur im Bezirk St. Veit so." Für Warmuth ist nach der Fusionierung eines klar: "An den Werten, zu denen wir immer gestanden sind, wird sich auch in Zukunft nichts ändern."
Warmuth ist seit sieben Jahren Bezirksobfrau. Erst in der Vorwoche wurde die 58-Jährige beim Bezirksparteitag der Freiheitlichen in der Marktgemeinde Guttaring mit 95,1 Prozent in geheimer Wahl wiedergewählt. Ihre künftigen Stellvertreter sind der Hüttenberger Bürgermeister Josef Ofner, Landtagsabgeordneter Manfred Stromberger, der Straßburger Bürgermeister Franz Pirolt und der Weitensfelder Vizebürgermeister Christian Kraßnitzer.













