Hornissenschwarm griff Mann beim Mähen an
56-Jähriger wurde Dienstag mehrmals von Hornissen gestochen. Er erlitt einen laut Polizei lebensbedrohlichen allergischen Schock. Er wurde mit dem Hubschrauber ins UKH Klagenfurt geflogen.

Foto © www.christophorus11.euMit dem C 11 wurde der Verletzte ins UKH Klagenfurtgeflogen
Dienstag gegen 9.30 Uhr mähte ein 56-jähriger Schweizer das Grundstück seines Zweitwohnsitzes in Gurk. Während er mit einem Motormäher arbeitete, wurde er plötzlich von einem Hornissenschwarm angegriffen.
Die Insekten stachen den Mann mehrmals, was eine lebensbedrohliche allergische Reaktion auslöste, heißt es Angaben der Polizei zufolge. Nachbarn verständigten sofort die Rettung. Der Schweizer wurde nach ärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C 11 in das UKH Klagenfurt geflogen.
Features
Gut zu wissen
Das Gift der Hornisse ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderen Wespen, allerdings nicht identisch – es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Entgegen überlieferten Vorurteilen ist die Hornisse kein gefährliches Insekt. Sie ist friedfertig und nicht giftiger als andere Wespen oder auch Honigbienen.
(Quelle: Wikipedia)
Unter Naturschutz
In Kärnten sind Wespen nicht geschützt. Hornissen, Bienen und Hummeln jedoch schon. Die Umsiedlung eines Hornissennestes wird gefördert: Die Stadt übernimmt die Hälfte der Kosten, bis 45 Euro.











