"Ich stimme für einen Platz, der . . .
. . . gewachsen, modern oder neu ist!" Die Kleine Zeitung hat die Bürgermeister gefragt, warum sie "ihren" Platz wählen würden.

Foto © kk/StadtDer St. Veiter Bürgermeister stellvertretend für seine Amtskollegen aus dem Bezirk
Während man sich am Salzburger Platz in Althofen in die Jahrhundertwende um 1900 zurückversetzt fühlt, ist Liebenfels stolz auf sein neues Ortszentrum.
Vielfalt. Die Plätze, die bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung antreten, könnten verschiedener nicht sein. Wie auch die Meinungen der Gemeindechefs, deren Plätze - elf sind es an der Zahl - um den Bezirkssieger ringen.
Historie. Althofens Bürgermeister Manfred Mitterdorfer schätzt die Geschichte: "Der Salzburger Platz ist mit dem Gasglühlicht von Carl Auer von Welsbach beleuchtet. Nur noch in Zagreb gibt es das in Europa." Gleich zwei Plätze treten in der Gemeinde Weitensfeld an. Bürgermeister Franz Sabitzer hofft, dass beide gut abschneiden: "Beide sind tolle Plätze, die hohen Symbolcharakter haben." In Weitensfeld ist es die Steinerne Jungfrau und in Zweinitz der Türkenbrunnen. Symbolcharakter hat für Hilmar Loitsch, Bürgermeister von Klein St. Paul, auch der Kirchenvorplatz in Wieting: "Die Sitzstatue war einmal ein von Wallfahrern beliebtes Ziel." Der St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock wirbt natürlich für den St. Veiter Hauptplatz: "Mit Blumen, Denkmälern und geschichtlich ist der Platz einzigartig."














