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    Zuletzt aktualisiert: 04.03.2009 um 05:05 UhrKommentare

    Firma darf Mitarbeiter in Zypern versichern

    Sozialministerium gibt grünes Licht für Frächter, der Lkw-Fahrer in Zypern angemeldet hat.

    Die Transportfirma Steindorfer aus St. Veit/Glan ist nicht zu bremsen: Wie berichtet hat Unternehmer Josef Stein-dorfer seine Mitarbeiter 2005 auf der Mittelmeerinsel Zypern sozialversichert.

    Einsparungen. Das würde Einsparungen bringen, argumentierte der Unternehmer. Die Gebiets-krankenkasse leitete daraufhin groß angelegte arbeitsrechtliche Überprüfungen ein. Denn: Lkw-Fahrer müssten in dem Land sozialversichert sein, in dem ihr Lebensmittelpunkt ist. Steindorfer drohte eine Nachzahlung.

    Zypern-Trick rechtens. Doch jetzt entschied das Sozialministerium zugunsten Steindorfers. Sein Zypern-Trick war rechtens, er muss nichts zurückzahlen. "Wir haben einen Ministeriums-Bescheid, wonach Herr Steindorfer einigermaßen korrekt gearbeitet hat", so GKK-Jurist Johann Lintner. "Die zypriotische Kranken-versicherung bestätigte, dass die Fahrer bei ihr versichert waren." Zwischenstaatliche Abkommen würden das zulassen. 18 Männer waren aber parallel auch bei der GKK gemeldet. "Und haben bei uns Leistungen wie Arztbesuche in Anspruch genommen", so Lintner. Das verlangen wir nun von der Zypern-Versicherung retour."

    GKK muss zurückzahlen. Es gehe um etwa 65.000 Euro. Auch die GKK selbst müsse etwas zurückzahlen - und zwar an Steindorfer. Es geht um Beiträge, die er zu viel bezahlt hat. "Wir sind gerade dabei, alles gegenzu verrechnen." Steindorfer dazu: "Ich sage nichts. Ich habe noch keinen Bescheid." Der Sprecher des Ministeriums bestätigt die Entscheidung jedoch und meint: "Interess-ant ist, dass sich der Unternehmer gar nicht so viel erspart hat."

    MANUELA KALSER

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