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    Zuletzt aktualisiert: 22.03.2012 um 09:37 Uhr

    Dörfler: "Nein" zu neuen Ortstafeln

    Nachdem der slowenische Außenminister Karl Erjavec Mittwoch bekannt gab, dass er mit mit weiteren zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten rechnet, schießt Landeshauptmann Dörfler zurück: "Der Staatsvertrag ist erfüllt. Nun muss Schluss sein."

    Karl Erjavec

    Foto © Eggenberger/APAKarl Erjavec

    Zu den vom Slowenischen Außenminister Karl Erjavec neuerlich gewünschten weiteren zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten gibt es ein klares Nein von Landeshauptmann Gerhard Dörfler. "Wir haben nach unglaublich schwierigen Verhandlungen mit den von allen Parlamentsparteien beschlossenen Verfassungsgesetz vom 6. Juli 2011 den 56 Jahre nicht erledigten Artikel 7 im Staatsvertrag ein für alle Mal und endgültig erfüllt. Da gibt es keinen Spielraum mehr", so Dörfler.

    Der slowenisch Ausenminister äußerte sich Mittwoch in einem Interview zu der Causa. "Denn die Leute werden nach der Aufstellung von 164 Tafeln sehen, dass ihre Ängste unbegründet waren. Es wird niemanden stören", erklärte Erjavec in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Presse".


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