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    Zuletzt aktualisiert: 13.07.2010 um 13:45 UhrKommentare

    Inzko: "Ein Sieg für den Rechtsstaat"

    Im jüngsten Schritt der Kärntner Ortstafelcausa sieht der Obmann des Rates der Kärntner Slowenen Inzko einen Sieg für den Rechtsstaat. Er hofft, dass es in diesem Sinn weitergeht.

    Foto © KLZ/Helmuth Weichselbraun

    Als "einen Sieg für den Rechtsstaat Österreich, das Land Kärnten und seine Bevölkerung", bezeichnete der Obmann des Rates der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev, Dr. Valentin Inzko, die Aufstellung korrekter zweisprachiger Ortstafeln in Bleiburg/Pliberk, Ebersdorf/Drveša vas und Schwabegg/Ž vabek. Diesen Schritt verbindet Inzko mit der Hoffnung, dass in diesem Geiste fortgesetzt wird.

    "Das ist ein erster erfreulicher Schritt des Landes Kärnten, das somit dem Wunsch der Bevölkerung dieser Region entgegenkommt", meint Nanti Olip, der Obmannstellvertreter des Rates der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev, in der Pressemitteilung.

    Immer für rechtlich korrekte Lösungen

    Der Rat der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev ist immer für rechtlich korrekte Lösungen eingetreten, die auch von der breiten Basis der heimischen Bevölkerung mit getragen werden. Schließlich wurde das Verfahren im Fall Bleiburg/Pliberk vom Obmann des slowenischen Kulturvereines Boris Sturm eingeleitet und mit Hilfe des Rechtsanwaltes Rudi Vouk dem Verfassungsgerichtshof zur Entscheidung vorgelegt und von diesem für Recht befunden.

    "In diesem Fall handelte das Land Kärnten im Sinne der ortsansässigen Bevölkerung und des authentischen Abbildes des Lebensraumes, in dem schon seit Jahrhunderten zwei Sprachen gesprochen werden. Für die bisherige Vorgehensweise hatte weder die slowenisch-, noch die deutschsprachige Bevölkerung Verständnis, die in dieser Region in allen Bereichen des öffentlichen Lebens schon lange erfolgreich zusammenarbeiten", meint der Obmannstellvertreter des Rates der Kärntner Slowenen/Narodni svet koroških Slovencev und Bleiburger Danilo Katz.


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