OberkärntenAlles dreht sich um Drau- und Gailtaler Käse

Franz Pernul und Elisabeth Buchacher erzählen auf ATV von ihrer Liebe zum Vieh und zur Milchverarbeitung. Pernul zählt zu den besten Käsemeistern der Welt. Er verrät, wie die Löcher in den Käse kommen.

Käsemeister Franz Pernul (rechts) gehört weltweit zu den Besten seines Fachs © KK/PRIVAT
 

Franz Pernul hat schon als Kind auf der Straniger Alm über dem Gailtal von seiner Mutter die hohe Kunst des Käsens erlernt. Heute ist er Käsemeister bei der Kärntnermilch und zählt zu den besten seines Fachs. In der ATV-Reportage „Käse – Ein Leben zwischen Lab und Löchern“, die am Mittwoch, 18. April, um 21.20 Uhr gesendet wird, gewährt er einen Einblick in seinen Betrieb, denn auch privat dreht sich bei ihm vieles um den Käse. Er verrät, wie die Löcher ins Produkt kommen.

In ihnen steckt das Käse-Gen

Das „Käse-Gen“ hat auch Elisabeth Buchacher geerbt. Im Sommer lebt sie als Sennerin auf der Egger Alm am Karnischen Hauptkamm. „Wir haben insgesamt 36 Milchkühe, die von verschiedenen Bauern aus dem Tal kommen. Wir behirten sie, melken sie und verarbeiten die Milch zu Käse“, erklärt sie. Täglich kommen da 800 Liter Milch zusammen, die zum berühmten Gailtaler Almkäse werden.

In der Reportage kommt auch Wolfgang Kavalar, Verkaufsleiter der Kärntnermilch, zu Wort. Ebenso wie Nahversorgerin Margarethe Brandner aus Steinfeld, die weiß: „Die Leute kaufen immer bewusster ein.“

Elisabeth Buchacher, Sennerin auf der Egger Alm Foto © KK/ATV

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