Kärnten

Kärntner will in seinem Wald keine Jagd dulden

Waldbesitzer geht bis zum Verfassungsgerichtshof, weil er Jagd aus ethischen Gründen ablehnt. In Deutschland ging ein ähnlicher Einspruch durch. Jagdreferent befürchtet negative Auswirkungen auf Wildbestand.

THEMENBILD:  WAFFEN / JAGD
Klage eines Waldbesitzers könnte große Auswirkungen auf die Jagd in Kärnten haben © APA/BARBARA GINDL
 

Waldbesitzer können sich nicht dagegen wehren, dass auf ihrem Grundstück gejagt wird. So regelt es das Kärntner Jagdgesetz – analog zu den Gesetzen in allen Bundesländern.

Ein Oberkärntner will das nicht hinnehmen. Er beantragte im Oktober 2014 bei der Bezirkshauptmannschaft Spittal, dass seine Grundstücke mit einer Fläche von 6,5 Hektar für jagdfrei erklärt werden. Seine Begründung: Er lehne die Jagd grundsätzlich ab, was sich in seiner beinahe veganen Lebensweise zeige.

Außerdem führte der Mann an, dass der hohe Wildbestand es fast unmöglich mache, einen Jungwald hochzuziehen. Der Oberkärntner tritt für eine natürliche Regulierung des Wildbestandes durch die Wiederansiedelung von Bären, Luchsen und Wölfen und die Unterlassung von Fütterungsmaßnahmen ein.

Laut BH Spittal sei ein Verfahren zur Jagdfreistellung von Grundstücken aus ethischen Gründen im Kärntner Jagdgesetz nicht vorgesehen. Jetzt liegt der Fall beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) in Wien. Dort wurde am 10. Dezember 2015 ein Prüfungsbeschluss gefasst: Der VfGH will Teile des Paragraphen 15 unter die Lupe nehmen, wo das „Ruhen der Jagd“ geregelt ist.

Eigentumsrechte

Der Oberkärntner dürfte gute Karten haben. Denn der VfGH ortet einen intensiven „Eingriff in das Eigentumsrecht“. Grundeigentümer seien „grundsätzlich gezwungen“, die Jagdausübung zu dulden. Das kritisierte auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in mehreren Fällen. Er erzwang mit seinen Urteilen in Frankreich, Luxemburg und Deutschland Änderungen der Jagdgesetze.

Kommt es zu einer Änderung des Kärntner Jagdgesetzes, hat das noch nicht absehbaren Folgen für die Jäger: Denn es ist nicht klar, ob sie ein für „jagdfrei“ erklärtes Grundstück noch betreten können. Auf keinem Fall dürfen Jäger dort dann: schießen, Wild nachsuchen sowie Futterstellen oder Hochsitze errichten.

Massive Auswirkungen

„Kann es dann überhaupt noch Gemeindejagden geben?“ stellt der Kärntner Jagdreferent Christian Ragger als heikle Frage in den Raum. Zum einen in Hinblick auf die Jagd als altes Kulturgut, zum anderen als volkswirtschaftliches Problem: „Wer reguliert dann den Wildbestand? Wir haben heute schon jährlich Wildschäden von 20 Millionen Euro.“

Ragger betont, wie wichtig ihm das Recht auf Eigentum sei: „Aber mit Blick auf das öffentliche Interesse ist das Jagdgesetz ein verhältnismäßiger Eingriff in das Eigentumsrecht.“

Konitsch
Christian Ragger: Eingriff in Eigentumsrecht ist verhältnismäßigFoto © Konitsch

Wenn jemand unter keinen Umständen auf seinem Grund die Jagd dulden will, werde er seinen Wald einzäunen müssen.

Ruhezonen für Wildtiere

Damit der Nationalpark Hohe Tauern internationale Anerkennung erlangte, musste die Frage der Jagdrechte geklärt werden. Was stets heiße Konflikte auslöst, wurde in Kärnten durch eine seltene Kooperation von Jägerschaft, Grundeigentümern und Nationalparkverwaltung gelöst. Wenn auch nicht von heute auf morgen, wie Nationalparkdirektor Peter Rupitsch am Dienstag beim Jubiläumstreffen einräumte.

Es begann im Jahr 1995, als der Nationalpark begann, Jagdreviere zu pachten – vom Alpenverein und von privaten Grundbesitzern. Landesjägermeister Ferdinand Gorton ist stolz auf das Erreichte: „Das Kärntner Jagdgesetz gilt auch im Nationalpark. Gleichzeitig haben wir Abschusspläne durch einen Wildmanagementplan ersetzt.“ „Wildtiermanagement steuert einen Prozess, in dem die Ziele und Wünsche von Menschen mit den Eigenheiten von Wildtieren und deren Lebensräumen unter einen Hut gebracht werden“, erläutert der Münchner Wildbiologe Wolf Schröder.

Die mittlerweile auf 25.000 Hektar angewachsene Wildruhzone im Nationalpark Hohe Tauern betreut Klaus Eisank und ein fünfköpfiges „Ranger-Team“. „Durch Projekte konnten wichtige Erkenntnisse über große Huftiere, Gams-, Stein- und Rotwild gewonnen werden“, betont Christian Ragger, der zugleich Nationalpark- und Jagdreferent ist und dieses Miteinander fortsetzen will.

WOLFGANG ZEBEDIN

Kommentare (65)

Kommentieren
Volnar
1
1
Lesenswert?

Weil hier immer Genf erwähnt wird. In Genf wurde die Jagd nicht verboten, sondern es wurden Berufsjäger zur Bejagung des Wilds eingesetzt. Auf modern, Ranger machen bei Genf das Wildmangement. Die Kosten für das Wildmangement übernimmt der Staat, also der Steuerzahler. Auch Schäden durch Wild verursacht werden vom Steuerzahler übernommen. Das Projekt um Genf funktioniert nur zum Teil, der Wildbestand nimmt trotz Fütterungsverbot zu. Auch die Schäden konnten nur zum Teil eingedämmt werden. Die Ranger müssen immer mehr Abschüsse tätigen um ein artgerechtes Biotop zu erhalten. Außerdem ist das Projekt extrem kostspielig, sodass jahrelang die Kosten verschwiegen wurden. Zur Zeit geht es sogar in die Richtung die Jagd wieder zu privatisieren. Bauern und Waldbesitzer sind dafür. Wer das Projekt Genf befürwortet, muss sich im Klarem sein, dass es nen Haufen Steuergeld kostet und nicht unbedingt den Nutzen hat der erwartet wird.

Antworten
zerberus
0
0
Lesenswert?

Genf

und man sollte nicht vergessen dass der Kanton Genf ungefähr so dicht besiedelt ist wie Klagenfurt.

schön wenn die Jagdgegner immer auf etwas Hinweisen das

a) nicht so funktioniert wie sie es gerne hätten und
b) die Abschußzahlen seit der Einstellung der Allgemeinen Jagd ständig nach oben korrigiert wurden. d.h. es wird jetzt mehr geschossen wie vor der Einstellung der freien Jagd. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler.

Antworten
adrianklafu
1
1
Lesenswert?

pff

da kann da ragger reden soviel er will der eugh hat das jagdgesetz schon in mehreren ländern aufgrund dessen gekippt und wird auch bei uns so sein sofern der herr es bis dorthin durchzieht.

Antworten
Zongher
0
2
Lesenswert?

Dass dieser Ragger überhaupt noch nach seinen Rechtsansichten gefragt wird, ist wirklich verwunderlich!

Hat die FPÖ denn keinen anderen Politiker zu bieten?

Antworten
Vrbin
4
3
Lesenswert?

Die Jagd dient nicht der Hege sondern der Züchtung von Wild und der Vernichtung des Laubbaumbestandes.

Ergebnis: ein bis zu fünfzigfacher Überbestand an Wild in den heimischen Wäldern (Einschätzung der ETH Zürich). Folge: Wildschäden, Reduktion des Laubbaumbestandes, Zunahme des Nadelbaumbestandes, Übersäuerung des Waldbodens usw.
In der Region Genf wurde deshalb jegliche Jagd verboten. Folge: Der Wildbestand reduziert sich ohne menschliches Zutun auf ein natürliches Maß. Der Laubbaumbestand erholt sich usw.
Gorton, Ragger und Co haben keine (zumindest wissenschaftlich abgesicherte) Ahnung.

Antworten
ACorven
2
4
Lesenswert?

Re: Die Jagd dient nicht der Hege sondern der Züchtung von Wild und der Vernichtung des Laubbaumbestandes.

Verbreiten Sie absichtlich Lügen oder wissen Sie es nicht besser?

Punkt1) Wir leben in einer Kulturlandschaft. Die überhöhten Nadelbaumbestände resultieren aus einer falschen Forstwirtschaftlichen Betreibung (Fichte = Brotbaum) der letzten 100 Jahre.
Die Einbringung und Etablierung von Mischbeständen wird Jahrzehnte dauern.

Die Jagd rund um Genf würde aus falschen Tierschutzrechtlichen Motiven eingestellt. Nun erledigen dies Wildhüter. Kostenpunkt 12 Mio im Jahr.

Punkt3) Mir ist Wildpret am Tisch lieber als Seuchenzüge bei den Wildtieren. Ohne Zutun erfolgt ein ständiges Bergauf, Bergab in der Wildtierpopulation.

Antworten
Vrbin
1
2
Lesenswert?

Ich berufe mich auf Peter Wohlleben (Diplom-Forstingenieur).

Und der beruft sich auf Studien renommierter Forschungsinstitute.

Antworten
Volnar
1
1
Lesenswert?

Peter Wohlleben, bezieht sich in seinen Büchern sehr stark auf Deutschland und nicht auf Österreich. Hab letztens ein Buch von ihm gelesen und mir gedacht, was der vorschlägt machen wir in Österreich schon längst. Es hört sich wunderbar an was er schreibt, nur ist das in Österreich teilweise nicht umsetzbar und auch nicht wirtschaftlich. Was er schreibt wird von den Forstwirten schon längst umgesetzt wobei ich mal die Fachliteratur vom FAST Ossiach empfehlen würde. Die ist zwar nicht so schön geschrieben, wie die Bücher vom Wohlleben, aber um einiges aktueller und besser wenn man sich für die Forstwirtschaft interessiert.

Antworten
ACorven
1
3
Lesenswert?

Natürliches Maß

Gibt es nicht mehr und wird es nie mehr geben. Sofern der Mensch existiert. Um ein natürliches Gleichgewicht herstellen zu können benötigt man Großraubwild. Dies benötigt aber riesige Ruherräume und Jagdreviere. In Mitteleuropa ein frommer Wunschtraum, es sei den wir stellen jegliche Art von Tourismus ab, ziehen alle in die Städte und ernähren uns von Importen bzw Asphalt.

PS.: Sie können sich gerne meine Forstprojekte (Eichen/Hainbuchen Wald / Bergahorn und Kirsche ansehen - Würde beim setzten der heurigen Pflanzen sowieso noch Hilfe benötigen)

Antworten
einheimischer
0
1
Lesenswert?

Na ,ich möchte sehen was die Jäger sagen,wenn echt einer seinen Grund sprich Waldbesitz einzäunt----

Antworten
zerberus
0
0
Lesenswert?

eingezäunter Grund

also bei uns gibt es das. und es ist absolut kein Problem. Wenn jemand nicht will dass dort gejagt wird braucht er nur die Zustimmung der Landesregierung dass er seinen Besitz einzäunen darf und fertig. Das dumme an der Sache ist nur dass er dann keinen Wildschaden mehr bezahlt bekommt und den Zaun auch noch in Ordnung halten muss. Ob das dem Kärntner Grundbesitzer schmeckt glaube ich nicht, er steht, meines Wissens, dem VGT (also Balluch) nahe und die wollen ja keine "Gatter" mehr. ausserdem ist es, lt. Balluch, wiederum eine Frechheit dass sich jemand anmaßt Wald sein eigen zu nennen. Der Wald gehört ja JEDEM.

Antworten
Volnar
1
0
Lesenswert?

Gar nix sagen die Jäger dazu, aber die Forstbehörde wird was dagegen haben, wenn man Wald einzäunt.

Antworten
Profet
4
8
Lesenswert?

na fein

dann besteht ja womöglich in Zukunft grundsätzlich die Möglichkeit dieses 6,50 ha Waldfläche zu bewildern, weil Hunger zu stillen ja wohl bitte auch ein Menschenrecht sein wird, oder etwa nicht ?

Antworten
zerberus
0
0
Lesenswert?

das siehst du falsch..

.... Wald gehört lt. dem "vorzeigeveganer" und "Tierrechtler" Balluch ja JEDEM. Was bildet sich der Grundbesitzer also ein wenn er Jagdverbot auf seinem Grund verlangt. Es könnte dann ja jeder kommen und BETRETUNGSVERBOT für sein Grundstück aussprechen..... Denn auch die Zwangsduldung von Wanderern schränkt das Eigentumsrecht extrem ein. Jäger müssen sogar ZAHLEN dafür dass sie dort Jagen, Wanderer geben nicht einen Cent dafür her (ersetzt Wanderer durch Mountainbiker, Tourengeher etc etc... Die einzigen Naturnutzer sind die Jäger die für die Nutzung eines Grundstückes zahlen MÜSSEN). Vielleicht sollte man eine Wanderabgabe einführen....

Antworten
alex000
4
18
Lesenswert?

Frage:

Muss ein Reh mit Haarausfall eigentlich in eine Re-Haar Klinik? ....wenns nach einem Veganer ginge dann schon 😂😂😂

Antworten
woerterseh
2
2
Lesenswert?

...das wird ja immer schlimmer!

.

Antworten
gwensie
23
7
Lesenswert?

???

wenn ein mensch in den wald geht, es sein hobby nennt einem lebewesen das licht auszublasen, dann ist was gehörig falsch gelaufen. wahrscheinlich hat er zu hause keine liebe erfahren oder hat einfach nur eine sehr perverse ader...
jedenfalls versteh ich den guten mann, sein gebiet, sein land- er entscheidet was darauf passiert! versteh also diese diskussion nicht, es ist sein besitz! aber klar, die meisten jäger sind ausgefressene, fette richter, anwälte, politiker oder einfach nur kriminelle waffenlobbyisten... die haben ja alle rechte. und wenn nicht, erstellen sie einfach neue gesetzte!

Antworten
zerberus
0
0
Lesenswert?

ich bin....

weder fett, noch Richter, noch Anwalt, Politiker und schon gar kein krimineller Waffenlobbyist und bin dennoch Jäger. ICH weiß noch dass mein Stück Fleisch das auf dem Teller liegt ein Gesicht hatte, ICH weiß noch wie es gestorben ist (und wie hygienisch es behandelt wurde) und ich weiß auch noch wie natürlich sein Leben bis zum schnellen Tod verlaufen ist.

Ob das burgeressende Jagdgegner von sich behaupten können bezweifle ich

Antworten
Chris20611
0
5
Lesenswert?

genau

bin ganz deiner Meinung, er entscheidet was auf seinem Land passiert, es ist sein Besitz. Selbstverständlich müssen dann auch die anderen Zwangsnutzungen auf Privatbesitz (Wandern, Reiten, Mountainbiken, Pilze sammeln, Skitourengehen, ......) sofort abgeschafft werden --> denn es ist ja Privatbesitz, und der Besitzer entscheidet was darauf passiert.

Ich danke dir sehr für diesen Beitrag!!

Antworten
funkyjoker
3
18
Lesenswert?

!!!

Ist es ethisch in den Supermarkt zu gehn und Fleisch zu kaufen, wo man das Tier nie zuvor gesehn. Oder Tierfutter für Hunde und Katzen. Ist es ethisch Pflanzenschutzmittel im Ackerbau zu verwenden und ganze Lebewesen auszurotten, damit der Konsument im Supermarkt billige Produkte kaufen kann. Es sind vielleicht die Personen die aus Medien und den eigen vier Wänden nie rauskommen und der Horizont nicht weiter reicht.....oder villeicht sind sie ja perverse, lieblose,.....
Wildbreet ist für mich ethisch höher zu schätzen als aus der Massentierhaltung. Sowie ein eigener Garten für mich mehr beteutet als das Gemüseregal im Supermarkt.

Antworten
alex000
2
5
Lesenswert?

Genau....

auf den Punkt getroffen 👍🏽

Antworten
gwensie
1
5
Lesenswert?

ja da stimme ich zu!!!!

Antworten
schnapserchef
2
4
Lesenswert?

ja natürlich;-)

dann muss man Bär wolf und luchs wieder einbürgern dann ist es wieder ja natürlich schweindal:-)

Antworten
funkyjoker
4
10
Lesenswert?

Dann muss das Jagdgesetz geändert werden und den Wildschaden im Umkreis der Besitzer zahlen!

Der Jäger ist für das Wild und desen Wildschaden verantwortlich. Geschütztes jagdbares Wild übernimmt das Land Kärnten den Wildschaden (Bär,Luchs,...) Gesamt waren es 2012 20 Millionen Euro. Das Land Kärnten und des Jägers Geldörse wirds freuen.

Antworten
Aristophanes
5
11
Lesenswert?

Was sagt die Forstbehörde ? Wird der Wald auch vegan bewirtschaftet ?

???

Antworten
Aristophanes
6
3
Lesenswert?

Kärntner oder Piefke ???

???

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 65

Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (z. B. Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Was wir in diesem Forum nicht dulden: Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, Verhetzung, Diskriminierung in jedweder Form, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder gar Selbstjustiz. Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer im Wiederholungsfall gesperrt. Zudem behalten wir uns die stundenweise oder völlige Schließung von Foren vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auch keine Links zu anderen Websites akzeptieren.
Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (z. B. Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name und Adresse) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.