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  • 24. April 2014 01:59 Uhr | Als Startseite
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    Bezirks- und Gemeindesuche

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    Zuletzt aktualisiert: 13.01.2013 um 22:04 UhrKommentare

    FPK lockt die Wähler mit Geld

    Wahlkampfauftakt in Klagenfurt: Die FPK will 400 Millionen Euro aus dem Zukunftsfonds verteilen, damit sie stärkste Partei und Dörfler Landeshauptmann bleibt. Von Antonia Gössinger und Eva Weissenberger.

    Foto © APA

    Die Ausgangslage

    Die FPK hat fast 45 Prozent zu verteidigen, die 2009 noch als BZÖ gewonnen wurden. Die vorzeitige Wahl wurde ihr nach dem Platzen der Korruptionsblase von SPÖ, ÖVP und Grünen aufgezwungen. Uwe Scheuchs Verurteilung und weitere Ermittlungen der Justiz sind die große Hypothek der FPK.

    Eine Vorteilskarte und Belohnungen

    Die Wahlkampfansage macht Parteichef Kurt Scheuch. 400 Millionen Euro aus dem Hypo-Zukunftsfonds sollen an Förderungen für Häuslbauer, Familienvorteilskarten und Belohnungen für Vorsorgeuntersuchungen verteilt werden.

    Blau, laut und ein "Lied für Kärnten"

    Messehalle, diesmal die kleinere, blau eingefärbt, lauter Trommelwirbel, Feuerzauber und "Große Chance"-Finalist John Otti mit dem Lied für Kärnten, "alle echten Kärntner singen mit". Rund 1300 Teilnehmer, sagt die Polizei.

    Wir-Gefühl und Schönrederei

    "Wir sind die Kärnten-Partei" und Dörfler der "Landesvater". Für den nationalen Flügel gibt es Dobernig. Skandale in anderen Ländern werden ausgeschlachtet, die eigenen nicht erwähnt. Kärntens Situation wird schöngeredet.

    Scheuch diktiert und Dörfler wirbt

    Auf Dörfler und sein Image als Ortstafellöser ist die Wahlkampagne aufgebaut, als der starke Mann präsentiert sich Parteichef Kurt Scheuch. Keine einzige Frau redet. Nur Scheuchs Oma wird begrüßt und Mädchen dürfen Tanzen.

    Einpeitscher und Ausflug ins Tierreich

    FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache schäumt über "blutleere Rote und korrupte rot-schwarz-grüne Politiker". Scheuch "wollte über die anderen nichts sagen, um sie nicht vom Reich der Insekten in das Reich des Homo sapiens zu erheben".

    Antonia Gössinger, Eva Weissenberger

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