Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Steiermark-Ausgabe
  • 02. September 2014 11:25 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Nach einem Jahr Geduld "ein bissl mehr Gas geben" Landeshauptmann zwischen Marx und May Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Landtagswahl Nächster Artikel Nach einem Jahr Geduld "ein bissl mehr Gas geben" Landeshauptmann zwischen Marx und May
    Zuletzt aktualisiert: 13.02.2013 um 12:34 UhrKommentare

    2009 war das Land fest in oranger Hand

    Fest in oranger Hand war Kärnten bei der vorigen Landtagswahl: Das BZÖ hatte am 1. März 2009 in allen Bezirken sowie in den beiden Städten Klagenfurt und Villach die Nase vorn.

    Fest in oranger Hand war Kärnten bei der vorigen Landtagswahl

    Foto © APAFest in oranger Hand war Kärnten bei der vorigen Landtagswahl

    In zwei Bezirken gab es sogar eine absolute Mehrheit, in Wolfsberg mit 53,3 Prozent und in Feldkirchen (52,7). Am schwächsten waren die Orangen im Bezirk Hermagor, dort kamen sie auf 38,9 Prozent. Die SPÖ hatte landesweit lediglich in zwei Kommunen einen kleinen Zugewinn erzielt, überall sonst fuhr sie Verluste ein. Die ÖVP gewann dazu, die Grünen verloren fast überall.

    Im Bezirk Spittal schaffte das BZÖ mit 48,5 Prozent das drittbeste Ergebnis. In St. Veit waren es 45,4 Prozent, in Villach-Land 44,8. Villach und Klagenfurt lagen mit 41,2 bzw. 41,3 Prozent fast gleichauf, wobei die Orangen in der Landeshauptstadt mit nur 0,2 Prozentpunkten den geringsten Zugewinn erzielten.

    Die Konkurrenz schaffte es nur in ganz wenigen Gemeinden, die 2009 zu den Freiheitlichen gewechselten Orangen hinter sich zu lassen. So erzielte die SPÖ in Zell Pfarre die absolute Mehrheit, relative Mehrheiten gab es in St. Stefan im Gailtal, in Bad Eisenkappel und in St. Jakob im Rosental. Die ÖVP hatte in zwei Kommunen die Nase vorn, in der Gemeinde Lesachtal und in Feistritz/Gail.

    Verluste der BZÖ nur in wenigen Gemeinden

    Verluste gab es 2009 für das BZÖ nur in einigen wenigen Gemeinden, und dort waren sie minimal. Genau umgekehrt war das Bild beim Wahlverlierer SPÖ. Maria Wörth brachte ein Plus von 1,33 Prozentpunkten, in Krumpendorf waren es plus 0,05. Damit ist die Zuwachs-Liste allerdings bereits komplett. Am anderen Ende der Skala steht Hüttenberg mit einem Minus von satten 19 Prozentpunkten.

    Die ÖVP gewann in allen Bezirken dazu, die Gemeinde mit dem größten Plus war Lesachtal (+12,6 Prozentpunkte), gefolgt von Hohenthurn (+11,9) und Maria Wörth (+11,5). Am meisten verloren die Schwarzen in der mehrheitlich slowenischsprachigen Gemeinde Zell Pfarre, dort gab es ein Minus von 7,3 Prozentpunkten, in Albeck büßten sie 5,2 Prozentpunkte ein.

    Zell Pfarre findet sich auch bei der Hitliste der Grünen, die dort mit 5,2 Prozentpunkten ihren stärksten Zuwachs verzeichneten. Ein Plus gab es auch in Globasnitz (1,6) und in Hohenthurn (1,4). Die stärksten Verluste setzte es in Krumpendorf mit minus 7,0 Prozentpunkten, in Ossiach (-3,8) und - am Schmerzlichsten für die Grünen - in Klagenfurt. 1.629 Stimmen weniger bedeuteten einen Verlust von 3,1 Prozentpunkten.

    Quelle: APA

    Mehr Landtagswahl

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Analyse: Kärnten ein Jahr nach der Wahl

      Nach der Landtagswahl am 3. März 2013 kam es in Kärnten mit der Dreier-K...Bewertet mit 5 Sternen

      Landtagswahl Kärnten 2013

      Endgültiges Ergebnis

       16.85% (-28.04) FPK
       

       37.13% (+8.4) SPÖ
       

       14.40% (-2.43) ÖVP
       

       12.10% (+6.95) GRÜNE
       

       11.18% (0) STRONACH
       

       6.40% (0) BZÖ
       

       0.99% (0) PIRATEN

      Top und Flop

       


      Bestens informiert durch die Wahl

      Mit dem Kleine Zeitung Gratis-Testabo sind Sie sechs Wochen hautnah am Geschehen. Lesen Sie über die Konfrontationen der Spitzenkandidaten der Kärntner Landtagswahl.

      Fotoserien

      Konstituierende Landtagssitzung: Weitere Fotos 

      Konstituierende Landtagssitzung: Weitere Fotos

       

      Kleine Zeitung Arena

      KLZ/Traussnig

      Keine Politikverdrossenheit: 1200 Besucher sahen die Kleine Zeitung-Diskussion der Spitzenkandidaten in Villach, 7000 im Netz.

       

      Wahl-Beilage zum Durchblättern

      Foto: Kleine Zeitung

      Ja zur Wahl am 3. März. Ja zum Mitbestimmen. Das vom Künstler Werner Hofmeister gestaltete Symbol hat aber einen Haken – 20 Seiten, damit sich die Wähler nicht in den Versprechen der Parteien verfangen.

      Spitzenkandidaten-Chat

      Josef Bucher, Rolf Holub, Gabriel Obernosterer, Gerhard Dörfler, Peter Kaiser, Gerhard Köfer | Foto: APA (1), AP (1), KLZ (4)

      Im Vorfeld der Kärntner Landtagswahl lud die Kleine Zeitung die Spitzenkandidaten der Parteien zum Chat, der auch live im Internet übertragen wurde. Hier finden Sie alle Gespräche zum Nachschauen.

       

      Ergebnis 2009

      Grafik: APA

      Fest in oranger Hand war Kärnten bei der vorigen Landtagswahl: Das BZÖ hatte am 1. März 2009 in allen Bezirken sowie in den beiden Städten Klagenfurt und Villach die Nase vorn.

      Landeshauptmänner seit 1945

      Foto: APA
       

      Die Parteiprogramme

      KLZ/Kanizaj

      Wissen Sie schon, wen Sie am 3. März in den Kärntner Landtag wählen? Hier finden Sie die ausführlichen Parteiprogramme aller Parteien als pdf-Download.

      Alle Bezirke im Überblick

       

      Apps für alle

      Montage

      Nach iPhone- und iPad-App steht jetzt die Android-App der Kleinen Zeitung bereit: Für fabelhaft komfortablen Lesespaß, jederzeit und überall.

      Apps, Apps, Apps

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!