Ein Auto kam Hannes Hempel in die Quere
Auf dem Weg zum "Ironman Austria" hatte Hannes Hempel (36) bei einem Unfall Glück im Unglück.

Foto © GEPAHannes Hempel
Zwar hatte Hannes Hempel den ersten Schreck schon überwunden. Aber er wusste, dass ziemlich viele Schutzengel dabei waren, als er mit seinem Rennrad zurück nach Klagenfurt unterwegs war. Bei Grafenstein hat er auf dem Radweg eine Querstraße übersehen. "Und den Nachrang", gibt Hempel etwas kleinlaut zu.
Hempel: "Nix gebrochen"
Das Auto, das ihm im nächsten Augenblick in die Quere kam, rammte er auf der Seite. "Gebrochen ist zum Glück nix", atmet Hempel auf. Dafür sind aber so ziemlich alle Knochen geprellt. Und am Oberschenkel musste er im Klagenfurter UKH mit ein paar Stichen zusammengeflickt werden. "Die Versorgung im UKH war exzellent. Trotzdem tut mir im Moment alles höllisch weh", sagt Hempel.
Und nächstes Wochenende sollte er beim Triathlon in St. Pölten über die halbe Ironman-Distanz an den Start gehen. Zwei, drei Tage wolle er sich jetzt einmal erholen, dann erst mit seinem Trainer abklären, wie sinnvoll das ist. "Sind die Schmerzen zu stark, werden wir neu planen."
Auf dem Weg zu "seinem" Ironman in Klagenfurt (4. Juli) lässt sich Hannes Hempel durch den Unfall aber nicht beirren. Die Form sei bereits super, im Laufen habe er sich stark verbessert. "Ich hab' mit dem Ironman noch eine Rechnung offen", sagt Hempel in Anspielung um das Dopingtheater des Vorjahres.








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