Es sieht gut aus, dass es weitergeht
Zum zweiten Mal in Serie wurde die SG Kärnten österreichischer Handball-Vizemeister. Bis Anfang Juni soll geklärt sein, ob gespielt wird oder nicht.

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Ende Jänner war das Budget von der SG Kärnten ausgeschöpft, trotzdem haben die Girls, ohne einen Cent Gage zu bekommen, weitergespielt und den Einzug in das Finale geschafft. Zwar waren die Kärntnerinnen in den beiden Endspielen gegen Hypo Niederösterreich chancenlos, doch jeweils in den ersten 30 Spielminuten machten sie dabei keine schlechte Figur. "Die Mädchen waren total traurig, dabei haben sie zehn Mannschaften hinter sich gelassen", sagt Präsident Peter Vitasek.
Doch die Gedanken des Funktionärs sind längst schon bei der Planung für die kommende Saison. "Wie es im Moment aussieht, werden wir zu 90 Prozent weiterspielen." Fast alle bisherigen Sponsoren würden ihre Verträge verlängern, weiter fehlt aber ein Hauptsponsor. Hinsichtlich Spielerinnen hat ein Großteil ein Bleiben signalisiert. "Trainer Tom Catar würde weitermachen", sagt Vitasek. Hinsichtlich Neuverpflichtungen hat sich der Präsident schon kreative Gedanken gemacht. Hier könnte es zu einer sinnvollen Spielgemeinschaft kommen, was die Decke von österreichischen Spielerinnen erhöhen würde. Fix ist, dass der Europacup ausgelassen wird, da dieser heuer ein großes Loch in die Klubkasse riss. Außer, es kommt ein Sponsor, der darauf Wert legen würde.















