Das Comeback von Nössler beeindruckte den Trainer
Maria Saal spielt morgen in der Kärntner Liga gegen Ruden. Atus Ferlach muss am Sonntag nach Lendorf.
MARIA SAAL. Neun Monate fiel Christoph Nössler verletzungsbedingt aus, Ende April gab er sein Comeback im Dress von Maria Saal. Für Trainer Gerhard Seidler ein Highlight für die Mannschaft und für den Spieler. "Christoph hat alles getan, damit er wieder ein Teil von uns wird. Er hat harte neun Monate hinter sich."
Die Leistungen der Maria Saaler bleiben auch in der Frühjahrssaison eher durchwachsen, der Coach ist aber nicht unzufrieden, bezogen auf den relativ kleinen Kader. Im morgigen Heimspiel gegen Ruden erwartet sich der Magistratsbedienstete eine ordentliche Leistung über neunzig Minuten. "Dann werden wir sehen, war herauskommt." Abstiegssorgen muss sich der Klub ja nicht unbedingt machen, Hermagor liegt zehn Punkte zurück. "Trotzdem wäre es gut, wenn wir zu Hause Punkte holen würden", fügt Seidler hinzu.
Vor einer schweren Aufgabe steht Atus Ferlach mit dem Auswärtsspiel in Lendorf. Gegen die Oberkärntner wird es nicht einfach werden, das Punktekonto zu erhöhen. Die Abstiegszone ist für Atus neun Punkte entfernt, daher kann die Truppe relativ entspannt am Sonntag nach Lendorf reisen. MARIO KLEINBERGER
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