"Kleine Zeitung" saniert Haus im SOS-Kinderdorf
Das Haus Nummer 13 in Moosburg wird bis September umgebaut. 100.000 Euro kostet die Sanierung des 35 Jahre alten Gebäudes.

Foto © SchildScheck für einen guten Zweck. 7750 Euro erspielte die Militärmusik für die Sanierung des "Kleine Zeitung"-Hauses im SOS Kinderdorf Moosburg
Das Kleine Zeitung-Haus im SOS-Kinderdorf in Moosburg ist in die Jahre gekommen. Nach 35 Jahren, in denen immer Familien mit mehreren Kindern im Haus mit der Nummer 13 gewohnt haben, muss das Gebäude saniert werden. Die Kosten für dieses Unternehmen betragen 100.000 Euro.
Architekt Berndt Mack, der auch die Renovierung des Styria Verlagshauses in Klagenfurt geplant hat, wird die Baustelle im Kinderdorf koordinieren. Arthur Schifferl von "Unser Lagerhaus", Claudia Pritz von "StoDesign" und Armin Strussnig helfen bei der thermischen Sanierung.
Den Grundstein für den Start der Hausrenovierung legte die von Sigismund Seidl dirigierte Militärmusik Kärnten unterstützt von der Kleinen Zeitung, dem ORF und der Raiffeisen Bank. Mit dem 58. Frühjahrskonzert kamen 7750 Euro zusammen. Den entsprechenden Scheck haben Kleine Zeitung-Geschäftsführer Walter Walzl und Kleine Zeitung-Marketingchef Michael Kummerer, Raiffeisen-Aufsichtsratvorsitzender Robert Lutschounig, Militärkommandant Gunther Spath und ORF-Moderator Josef Nadrag am Donnerstag an SOS-Kinderdorf-Vorstand Barbara Penker-Martin übergeben. Sie gab den Scheck gleich weiter an Maria-Theresia Unterlercher, Geschäftsführern des SOS Kinderdorfes.
"Bis September dieses Jahres muss das Haus 13 fertig sein. Dann zieht eine neue SOS-Kinderdorf-Familie ein. Die Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren aus dem Raum Villach sind schon angemeldet", sagt Unterlercher.













