HCK will den Meistertitel, Ferlach ins Play-off
Letzte Runde im Grunddurchgang der Handball-Bundesliga: Ferlach spielt daheim gegen St. Pölten, HCK in Hollabrunn.

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Der Kärntner Handball-Bundesligaklub SC Ferlach hat den heutigen Samstag als großen Feiertag eingeplant. Nicht nur die U20 soll ihren österreichischen Meistertitel feiern, sondern auch die Kampfmannschaft die endgültige Qualifikation fürs das Aufstiegs-Play-off fixieren.
Dazu muss St. Pölten (19 Uhr, Sporthalle Ferlach) bezwungen werden, um sich Verfolger Hollabrunn vom Leib zu halten. "Wir haben nach dem Derbysieg gegen den HC Kärnten viel Selbstvertrauen getankt und diese Woche super trainiert. Jeder weiß, worum es am Samstag geht", ist Ferlach-Manager Walter Perkonig optimistisch.
Die Spielanlage der St. Pöltener liegt Ferlach aber nicht unbedingt. So gab es im Hinspiel eine knappe 28:30-Niederlage. "Das passiert uns diesmal nicht. Wir machen zu Hause den Sack zu und feiern dann gemeinsam mit der U20 und unseren Fans", sagt Kapitän Christian Koschu.
Schützenhilfe?
Bleibt der angepeilte Sieg jedoch aus, ist man auf Schützenhilfe vom HCK angewiesen, der zur gleichen Zeit in Hollabrunn um den Meistertitel spielt. Den Klagenfurtern reicht dafür ein Punkt. "Wir wollen den Titel unbedingt. Dazu müssen wir aber unser volles Potenzial abrufen, sonst wird das nichts. Hollabrunn ist nicht gerade unser Lieblingsgegner", sagt HCK-Kapitän Armin Bäck. Neben dem HC Kärnten sind bereits Trofaiach und Gänserndorf für das Aufstiegs-Play-off qualifiziert.
Die U20 der Ferlacher steht übrigens schon vor dem letzten Spiel gegen St. Pölten (17 Uhr, Ferlach) als Bundesliga-Meister fest.














