SPÖ-Kärnten kritisiert Einstellung der AUA-Flugverbindung nach Frankfurt
Bedürfnisse der Region nicht berücksichtigt. EInstellung der Flüge bedeutet Schwächung für Wirtschaftsstandort und Tourismusland Kärnten.
Die Einstellung der AUA-Flüge auf der
Strecke Klagenfurt-Frankfurt bedeute nicht nur eine massive
Schwächung für den Wirtschaftsstandort, sondern auch für das
Tourismusland Kärnten sagte am Mittwoch der Klubobmann der
SPÖ-Kärnten Peter Kaiser.
Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Es sei ganz und gar unverständlich, dass die AUA, die mit einem 42-Prozent-Anteil der Republik gehöre, nicht die Interessen und Bedürfnisse einer Region berücksichtige, "obwohl sowohl von Seiten des Landes, der Industrie und auch des Flughafens Klagenfurt signalisiert wurde, aus infrastrukturellen Gründen alles zu tun, um diese Flugverbindung aufrecht zu erhalten", kritisierte Kaiser.
"Fadenscheinig". Die Argumentation der AUA hinsichtlich einer mangelnden Auslastung
sei fadenscheinig, betonte Kaiser nach seinem heutigen Flug nach
Frankfurt in einer wie so oft voll besetzten Maschine. Das Verhalten
der AUA, das in Zeiten der Fußball-EM nicht gerade von Weitblick
zeuge, animiere den Flughafen Klagenfurt zur Suche nach neuen
Partnern, so der SP-Klubobmann.













