Unglückslenker aus Afrika zurück
Laut Außenministerium ist der Fall rechtlich klar.

Foto © MoritschSymbole der Trauer an der Wohnungstüre von Peter und Elisabeth Krobath in Villach. Famile und Freunde sind fassungslos
Jener Klagenfurter, der den schweren Autounfall in Südafrika überlebt hatte, bei dem fünf Menschen den Tod fanden, ist wieder zu Hause in Klagenfurt. Psychologisch betreut wurde der Unglückslenker in Wien vom Kriseninterventionsteam (KIT), auch in Klagenfurt wurde ihm angeboten, die Hilfe weiter in Anspruch zu nehmen.
Unfall. "Wenigstens rechtlich hat er vermutlich nichts zu befürchten", hieß es seitens des Außenministeriums. "Es handelte sich um einen Unfall, auch die südafrikanischen Behörden sind dieser Meinung. Heute werden die Leichen obduziert, der Fall ist aber quasi abgeschlossen."














