Kleinkind nach Badeunfall auf der Intensivstation
Ein zwei Jahre altes Kind ist am Samstagnachmittag in Klagenfurt in einen Swimmingpool gefallen. Zustand weiterhin kritisch - Bub wird künstlich beatmet

Foto © Trummer
Jenes 19 Monate alte Kleinkind, das am Samstagnachmittag in Klagenfurt in ein Schwimmbecken gefallen war, ist am Sonntag weiter auf der Intensivstation des Landeskrankenhauses Klagenfurt behandelt worden. Nach Angaben der Ärzte war sein Zustand nach wie vor kritisch.
Unbeaufsichtigter Moment. Der Bub war im Garten des Hauses seiner Eltern in einem unbeaufsichtigten Moment auf den Rand eines Aufstell-Pools geklettert. Von dort rutschte er in das Schwimmbecken, das 60 Zentimeter hoch mit Wasser befüllt war. Die Mutter bemerkte das Verschwinden ihres Sohnes einige Minuten später, zu diesem Zeitpunkt trieb der Kleine bereits regungslos im Wasser.
Folgeschäden? Ein zufällig in der Nähe befindlicher Arzt reanimierte das Kleinkind, anschließend wurde es ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde das Kind am Sonntag noch künstlich beatmet. Über mögliche Folgeschäden - der Bub dürfte sechs bis acht Minuten unter Wasser gewesen sein - wollte der Leiter des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, am Sonntag noch keine Prognosen abgeben.














