Wassermessungen können Klagenfurter Wasser trüben
Ende Juni bis Mitte Juli führen die Stadtwerke Messungen im Wasserrohrnetz durch. Auftretende Trübungen im Leitungswasser sind aber unbedenklich.

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Die Klagenfurter Stadtwerke optimieren in den kommenden Wochen den Betrieb des umfangreichen Wasserrohrnetzes
der Landeshauptstadt. Daher
werden bald umfangreiche Messarbeiten durchgeführt und
öfters größere Wassermengen entnommen.
Keine Leitungssperren.
Erich Plimon vom Bereich Wasser erklärt, dass die Arbeiten
in der Zeit mit dem geringsten Verbrauch durchgeführt werden, "also während der Nachtstunden". Leitungssperren sind demnach nicht erforderlich.
"Klarer" Tipp.
Am Tag nach den Messungen können Trübungen des Leitungswassers auftreten. Plimon beruhigt aber: "Sie sind gesundheitlich absolut unbedenklich." Der Tipp vom Experten: Lassen Sie das Wasser einfach so lange rinnen, bis es wieder klar ist.
Bitte.
Die Stadtwerke ersuchen die Bevölkerung um Verständnis, dass die jeweils betroffenen Gebiete zeitlich nicht genau definiert werden können.
Features
Messungen
Zeitraum der geplanten Messarbeiten: letzte Juniwoche bis Mitte Juli.
Nasse Infos
Das Rohrnetz umfasst derzeit 550
Kilometer. Täglich werden - zu
Spitzenzeiten wie im Sommer - bis zu 40 Millionen Liter Wasser ver-












