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    Zuletzt aktualisiert: 24.12.2012 um 13:34 UhrKommentare

    Erstmals Nebel durchbrochen

    Gestern, Sonntag, konnte ein verletzter Schifahrer auf der Petzen geborgen und ins Unfallkrankenhaus gebracht werden. Für das Team von Christophorus 11 war der erste Einsatz, bei welchem das Nebeldurchstoßverfahren angewendet werden konnte.

    Foto © KLZ/Kimeswenger

    KLAGENFURT. Erstmals in Österreich hat ein Rettungshubschrauber im Einsatz eine Nebelwand durchbrochen. "Das war schon sehr speziell, weil wir in der Flugrettung die Einzigen sind", sagt Pilot Markus Seidl vom Rettungshubschrauber Christophorus 11. Nach intensiven Vorbereitungen hat die Crew am Sonntag, neben Pilot Markus Seidl waren als Notarzt Horst Salamon und als Sanitäter Wolfgang Mandl an Bord, erstmals das sogenannte "Nebeldurchstoßverfahren" angewendet. Ein Hubschrauber wurde dafür im Cockpit mit speziellen, hochmodernen Instrumenten ausgestattet. "Mit diesem neuen Hubschrauber war es uns erst möglich zu einem verletzten Schifahrer auf die Petzen zu fliegen und ihn anschließend ins Unfallkrankenhaus zu bringen", sagt Seidl.

    Der Vorteil des Nebeldurchstoßverfahrens ist, dass auch bei Wettersituationen, die unter den für den Sichtflug notwendigen Mindestwerten liegen (etwa bei Nebel), Einsätze geflogen werden können. Die erforderliche Sichtweite beim Starten etwa ist beim "neuen" Hubschrauber um vieles geringer. Natürlich gibt es laut Seidl auch beim Instrumentenflug Grenzen, wo es einfach nicht mehr möglich ist abzuheben.

    CLAUDIA BEER-ODEBRECHT

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