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    Zuletzt aktualisiert: 30.07.2012 um 21:12 UhrKommentare

    Diese Liga wird ein Hammer

    Es könnte die spannendste und interessanteste Meisterschaft seit Jahren in der dritthöchsten Leistungsstufe Österreichs werden. Am Freitag erfolgt der Anpfiff in der Regionalliga Mitte.

    Foto © GEPA

    "Es finden sich hier mehr Traditionsklubs als in der Erste Liga," bringt es Feldkirchen-Trainer Robert Micheu auf den Punkt. Mit Austria Klagenfurt, GAK, Pasching, LASK, VSV und Gratkorn spekuliert gleich ein halbes Dutzend Vereine mit einem Platz an der Sonne. Kärnten ist noch mit dem SAK und Aufsteiger Feldkirchen vertreten. Das Interesse der Fans ist bei dieser geballten Ladung an Qualität garantiert.

    VSV. Der Vizemeister aus Villach zieht mit vorsichtigen Erwartungen in die neue Saison. Manager Peter Hrstic: "Wir möchten eine ähnliche Rolle wie im Vorjahr spielen, haben aber mit den Neuen an Qualität gewonnen und können im Gegensatz zur Konkurrenz auf ein eingespieltes Team zurückgreifen." Hrstic ist überzeugt, dass es im Titelkampf keinen Alleingang wie zuletzt mit dem GAK geben wird. Die Favoritenrolle sieht er trotz der starken Rivalen bei Austria Klagenfurt. Wichtig für ihn ist ein guter VSV-Start in Kapfenberg.

    Feldkirchen. Mit dem jüngsten Team aller Zeiten - das Durchschnittsalter beträgt nach dem Abgang der Routiniers Auron Miloti und Robert Micheu 19,3 Jahre - nimmt Feldkirchen nach einem Jahr Abwesenheit einen neuen Anlauf in der Regionalliga. "Es wird nicht leicht, aber wenn wir gute Leistungen abrufen, werden wir auch punkten", glaubt Trainer Micheu. "Ob es reicht, werden wir am Ende sehen." Eine Standortbestimmung ist bereits der Heimauftakt gegen den SAK. Sein Tipp für den Titel ist neben Austria, GAK und Pasching der LASK.

    SAK. Der SAK hat mit Grega Triplat und Christian Mpaka zwei Schlüsselspieler und damit wohl auch an Schlagkraft verloren. Präsident Marko Wieser gibt sich deshalb auch keinen Illusionen hin: "Unser Ziel kann deshalb nur lauten: oben bleiben." Und wenn die Mannschaft daneben noch einen guten, unterhaltsamen Fußball zeige, wäre er schon zufrieden. Favoriten? Die Klagenfurter Austria, wer sonst? Zwar sei die Liga so stark wie nie, doch verfüge der Lokalrivale über ein selten großes Reservoir an Spitzenspielern.

    Austria Klagenfurt. 14 neue Spieler wurden verpflichtet, darunter einige Hochkaräter wie Eric Akoto, Thierry Fidjeu-Tazemeta oder Boris Hüttenbrenner. Ausgemistet wurde auch anständig, 16 Kicker mussten sich einen neuen Verein suchen. "Wir wollen vorne mitspielen", sagt Sportdirektor Heimo Vorderegger. Von der Konkurrenz werden die Violetten als Favorit Nummer eins eingestuft. Der ehemalige Spitzenspieler sieht die Regionalliga als so stark wie noch nie, nennt GAK, Pasching, LASK, VSV und Gratkorn als Titelanwärter.


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