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    Zuletzt aktualisiert: 21.07.2012 um 22:12 UhrKommentare

    Klagenfurt kam ins Schwimmen

    80 Liter Regen pro Quadratmeter gab es Samstag in der Landeshauptstadt - mehr als überall sonst in Kärnten. Feuerwehren im Dauereinsatz.

    Die Feuerwehr brachte die größte Pumpe des Landes zum Einsatz

    Foto © PeutzDie Feuerwehr brachte die größte Pumpe des Landes zum Einsatz

    Graue Wolken hüllten gestern ganz Kärnten ein. Unablässig prasselte der Regen zu Boden. "In Klagenfurt sind an die 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gefallen", sagt Gerhard Hohenwarter von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. "So etwas passiert nur alle zehn Jahre." Es sei eher untypisch, dass gerade in der Landeshauptstadt die höchsten Werte im ganzen Land gemessen werden. Gestern war so ein Tag.

    Alle Feuerwehren standen im Dauereinsatz. Immer wieder langten Alarmrufe ein. Meist ging es um überflutete Unterführungen und Keller. Einige Kanäle konnten die Wassermassen nicht mehr schlucken. Im Klagenfurter Strandbad bildete sich dort, wo sonst die Menschen in der Sonne braten, ein riesiger See. Die Feuerwehr organisierte die größte Pumpe, die in Kärnten zu finden ist. Unablässig pumpte das Gerät Wasser vom Ufergelände in den Wörthersee.

    Von Katastrophe verschont

    Auch in den übrigen Landesteilen waren Feuerwehren im Einsatz gegen die Wassermassen und kleinere Muren (siehe rechts oben). An der Lavant musste ein Radweg gesperrt werden. Ebenso wie die Straße von Radenthein nach Kleinkirchheim. Im Vergleich zur Steiermark blieb Kärnten aber von einer Unwetterkatastrophe verschont.

    "Zum Glück haben wir aufnahmefähige Böden", sagt Hohenwarter. Auch Bäche und Flüsse nahmen die Regenmengen problemlos auf. "Der Pegelstand war zwar überall hoch, aber nirgends beunruhigend." Denn zum Glück gab es kaum Gewitter, bei denen extreme Niederschlagsmengen in sehr kurzer Zeit fallen. Erst dann nämlich treten vor allem kleinere Bäche über die Ufer.

    Schuld am verregneten Samstag war die Begegnung kalter Luft aus dem Norden und warmer Luft aus dem Süden direkt über Kärnten. "Das sind diese typischen Situationen, die uns im Winter Schnee bringen und im Sommer Regen", erklärt Hohenwarter. Mit dem großen Regen ist es jetzt übrigens vorbei. "Heute ist es noch wechselhaft, am Montag wird es sehr schön", kündigt der Meteorologe an. Der Sommer ist zurück - wenigstens bis zum Eintreffen der nächsten Kaltfront.

    WOLFGANG ZEBEDIN

    Temperatur

    16 Grad: Höher sind die Temperaturen Samstag in Kärnten nicht geklettert - ein eher bescheidener Wert für den 21. Juli. Wenn die Regenwolken abgezogen sind, wird heute wenigstens die 20-Grad-Marke geknackt werden. Am Montag kehrt endgültig die Sonne zurück. Spätestes ab Dienstag gibt es wieder sommerliche 25 Grad.

    NIederschlag

    80 Liter Regen pro Quadratmeter fielen Samstag in Klagenfurt - mehr als überall sonst im Land. In den Nockbergen waren es seit Freitag Mittag immerhin 60 Liter, in Wolfsberg circa ebenfalls so viel.

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